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	<title>Steffen Peschel für Kultur im Web</title>
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	<description>Steffen Peschel über Kultur und Web 2.0 - Webentwicklung für den kulturellen Bereich und kulturelle Projektentwicklung unter Nutzung von Social Media</description>
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		<title>verlinkt: Tipps, Tricks, Plugins und Themes für BuddyPress: bp-tutorials.de</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/verlinkt-tipps-tricks-plugins-und-themes-fur-buddypress-bp-tutorials-de/467</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dennis Morhardt hat heute den Start seines neuen Blogs BuddyPress Tutorials bekannt gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dennis Morhardt hat heute den Start seines neuen Blogs <a href="http://bp-tutorials.de/2010/08/buddypress-tutorials-ist-da">BuddyPress Tutorials</a> bekannt gegeben. </p>
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		<title>Vom Relaunch der Semperoper Website und was wir daraus lernen</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2010/vom-relaunch-der-semperoper-website-und-was-wir-daraus-lernen--102</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Idendity]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen Änderungen am Corporate Design der Semperoper Dresden hat in den letzten Tagen nicht nur viel Verwirrung und Entsetzen ausgelöst, nein sie bringen auch einige Erkenntnisse mit, womit der Weg der Kultur ins Web (2.0) gepflastert werden mag. Zunächst &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2010/vom-relaunch-der-semperoper-website-und-was-wir-daraus-lernen--102">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Änderungen am Corporate Design der Semperoper Dresden hat in den letzten Tagen nicht nur viel Verwirrung und Entsetzen ausgelöst, nein sie bringen auch einige Erkenntnisse mit, womit der Weg der Kultur ins Web (2.0) gepflastert werden mag.</p>
<p>Zunächst eine kurzer Abriss zum Geschehen, um den Grund von Unmut und Verwirrung zu skizzieren. Mit dem Amtantritt der neuen Semperoper-Intendantin Ulrike Hessler, bekommt Dresden <a title="Imagekampagn der Semperoper Dresden" href="http://www.dnn-online.de/kultur/kultur_news/semperoper-startet-imagekampagne/r-kultur_news-a-8508.html">mittels Imagekampagne</a> das neue Corporate Design des altehrwürdigen Opernhauses präsentiert. Auch die Webseite der Semperoper (<a title="Website der Semperoper Dresden" href="http://www.semperoper.de">www.semperoper.de</a>), die merklich nicht in die Imagekampagne eingebunden ist (keine URL auf den Plakten abgedruckt), erhält einen Relauch und erhitzt jetzt eine Diskussion, die auf Facebook/Twitter und in Blogbeiträgen im <a title="Flurfunk Dresden" href="http://www.flurfunk-dresden.de/2010/08/25/semperoper-dresden-mit-neuer-internetseite/">Flurfunk Dresden</a>, <a title="Designtagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-und-redesign-der-semper-oper/">Designtagebuch</a> und bei <a title="Tyclipso Blog" href="http://teamblog.tyclipso.net/bDetail/b/semperoperde-Relaunch-1381">Tyclipso</a> vollzogen wird.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-large wp-image-107  aligncenter" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/semperoper_screenshot-632x402.png" alt="Screenshot von semperoper.de am 27.08.10" width="632" height="402" /></p>
<p><span id="more-3343"></span><br />
<div id="attachment_134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-134" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/semperoper_logo.png" alt="Semperoper Logo" width="300" height="172" /><p class="wp-caption-text">Das neue Logo der Semperoper Dresden</p></div></p>
<p><strong>Die meistdiskutierten Kritikpunkte sind technische Umsetzung, Usability und Design.</strong></p>
<p>Zu dem Zeitpunkt als der Relaunch &#8220;bemerkt&#8221; wurde, liefen immer noch Links von der Startseite aus ins Leere. Aber auch jetzt wo zumindest dies geändert wurde, ist nichts mehr so wie es war. Kommt man z.B. über eine Suchmaschine auf die Seite, ist man zu 95% falsch verbunden, da auf ein Aufsetzen auf die bisherige Seitenstruktur komplett verzichtet wurde. Die Menüstruktur scheint auch nicht bis zum Ende durchdacht, die Links im Text unterscheiden sich optisch nicht vom übrigen Text und sicheres Navigieren sieht insgesamt eigentlich anders aus. Der Textfarbe ist teilweise schlecht gewählt (Staatskapelle, Junge Szene), die Schrift flackert vor den Auge oder hebt sich nicht gut genug vom Hintergrund ab. Die interne Website-Suche bringt auch alles mögliche, nur nicht das wonach gesucht wird. So weit zur Anwenderfreundlichkeit.</p>
<p>Auf optische Designaspekte möchte ich nicht tiefgreifend eingehen, da dies auch etwas mit Geschmack und Wünschen zu hat. Die Mehrheit der Kommentatoren reagieren zwar geschockt, als Beispiel möchte ich trotzdem folgenden <a href="http://teamblog.tyclipso.net/bDetail/b/semperoperde-Relaunch-1381#commentText837">Kommentar</a> (<a href="http://teamblog.tyclipso.net/bDetail/b/semperoperde-Relaunch-1381">Tyclipso Blog: &#8220;semperoper.de &#8211; Relaunch!&#8221;</a>) aufzeigen.</p>
<blockquote><p>Die Abkehr vom Barock. Endlich!</p>
<p>Gratulation zum gelungenen Relaunch von Semperoper.de! Die Seite ist endlich mal nicht barock. Und sie lenkt den Blick auf das Wesentliche: auf die Aufführungen.<br />
Offensichtlich liebt der Dresdner die Semperoper für ihre Architektur. Aber kennt er auch die aktuellen Aufführungen? Wahrscheinlich nein. Daher finde ich die Seite einen Schritt in die absolut richtige Richtung!</p></blockquote>
<p><em>Ergänzte Anmerkung: Die <a title="Semperoper bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semperoper">Semperoper</a> ist kein Barock (<a title="Anker auf Irsi Kommentar" href="http://www.kultur2punkt0.de/2010/vom-relaunch-der-semperoper-website-und-was-wir-daraus-lernen--102#comment-16">Dank an Iris Schilke</a>). Das spielt aber für meine Aussage nur eine untergeordnete Rolle. Da ich offensichtlich Nachholbedarf habe, habe ich Barock allgemein mit Stil der Architektur ersetzt.</em></p>
<p>Ist die Abkehr <span style="text-decoration: line-through">von Barock</span> vom Stil der Architektur für eine Einrichtung, deren Aussenwirkung jahrelang über die <span style="text-decoration: line-through">barocke</span> Architektur des Hauses geprägt war, im Sinne einer Corporate Identity überhaupt möglich?</p>
<blockquote><p>Die Corporate Identity (CI) versteht sich als eine Art Unternehmensleitbild, unter dem alle Aspekte des Charakters eines Unternehmens zusammengefasst werden. Das Corporate Design (CD) als visuelle Identität ist Teil der Corporate Identity.</p>
<p>(Quelle: Modernes Webdesign von Manuela Hoffmann)</p></blockquote>
<p>Der Semperoper Besucher spielt in der Definition dieser Identität übrigens auch eine sehr große Rolle. Um sich das vor Augen zu führen, kann man in den <a title="FAQs auf semperoper.de" href="http://www.semperoper.de/de/service/faq.html">FAQs</a> auf der aktuellen Webeite folgendes finden.</p>
<div>
<div>
<blockquote><p><strong>Gibt es eine Kleiderordnung?</strong><br />
Explizite  Kleidungsvorschriften gibt es in der Semperoper Dresden nicht. Kleiden  sich so, dass Sie sich wohlfühlen und beachten Sie dennoch, dass  insgesamt eine festliche Atmosphäre im Opernhaus herrscht.<br />
Vor allem bei besonderen Anlässen wie Galaveranstaltungen und  Premieren fallen auch Abendkleider und Smokings keineswegs aus dem  Rahmen.</p></blockquote>
</div>
</div>
<p>Folgende zwei Beispiele (<a href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-und-redesign-der-semper-oper/#comment-208871">via</a>) zeigen ausserdem auf, dass nicht Minimalismus das Problem ist, sondern eine fehlende Aussagekraft.</p>
<blockquote><p>[…] Der neue, von Fons Hickmann m23 kreierte Auftritt transportiert – und hier kommt man als Betrachter ins Stocken –, ja was denn eigentlich? […] (Quelle: <a title="Beitrag auf Designtagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-und-redesign-der-semper-oper/">Designtagebuch</a>)</p></blockquote>
<p><a title="Ney York City Opera" href="http://www.nycopera.com/">New Yourk City Opera</a><br />
<a title="Ney York City Opera" href="http://www.nycopera.com"><img class="size-large wp-image-120 aligncenter" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/screen_nyc_opera-632x424.png" alt="Screenshot http://www.nycopera.com" width="632" height="424" /></a></p>
<p><a title="Website Thalia Theater Hamburg" href="http://www.thalia-theater.de/">Thalia Theater Hamburg</a></p>
<p><a title="Website Thalia Theater Hamburg" href="http://www.thalia-theater.de/"><img class="size-large wp-image-121 aligncenter" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/screen_thalia-632x423.png" alt="Screenshot http://www.thalia-theater.de" width="632" height="423" />﻿</a></p>
<h2><em>Was lernen wir für die Prozesse, um Kultur erfolgreich ins Web 2.0 zu begleiten?</em></h2>
<p><strong>Das Design einer Webseite ist an mehr Faktoren gebunden, als der Browser darstellt. </strong></p>
<blockquote><p>[…] Das Redesign ist eine Zäsur, wie sie nicht schärfer visualisiert werden kann. Sind die Veränderungen in der Semperoper so umwälzend, dass solch ein Schnitt unumgänglich gewesen ist? Wurde die Oper zerstört und ist sie an anderer Stelle wieder aufgebaut worden? […] (<a title="Artikel auf Designtagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-und-redesign-der-semper-oper/">Quelle: Designtagebuch.de</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Webdesign, Kommunikation, Kunst</strong></p>
<blockquote><p>[…] Genau genommen ist das Erscheinungsbild keines, das unter designrelevanten Aspekten konzipiert wurde – beim Betrachten der Website und dem Versuch in ihr zu Navigieren wird dies deutlich –, sondern es ist der künstlerische Anspruch vor allem der Intendantin Hessler, der Triebfeder für die Gestaltung war. Nun kann man vortrefflich darüber streiten, ob Design nicht vollkommen andere Aufgaben hat als die Kunst. […] (<a title="Artikel auf Designtagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-und-redesign-der-semper-oper/">Quelle: Designtagebuch.de</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Die Oper ist das Gegenteil von Virtuell und Digital?</strong></p>
<p>In einem <a title="Interview mit Ulrike Hessler im MDR Figaro" href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/musik/7562477.html">Interview mit MDR Figaro vom 11. August</a> zeigt die neue Semperopernintendatin Ulrike Hessler leider sehr eindrucksvoll, wie sehr die Meinung über Kommunikation über das Internet von Unkenntnis oder Vorurteilen geprägt ist.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<blockquote><p>[…]</p>
<p><strong>Frage: </strong>Bleiben wir aber weiter bei der Oper, wenn die Opernintendantin der Semperoper nun hier bei uns ist. Man hört ja immer wieder,  ich glaube so lange wie es Operngeschichte gibt, gibt es auch dieses Wort davon, die Oper die sei doch tot und immer gerade dann wenn dieser Ruf am lautesten tönte, dann war sie immer gerade besonders lebendig. Ich hab so ein bisschen den Eindruck man hört aber diesen Ruf seit einiger Zeit nicht mehr so laut. Müssen wir uns so insgesamt vielleicht doch ein bisschen mal Sorge machen um die Oper?</p>
<p><strong>Ulrike Hessler: </strong>Ich glaube man muss sich keinesfalls Sorge um die Oper machen. Denn diese Kunstform wird bleiben, sie wird weiter bewegen, denn wo sonst als in der Oper können sie mit anderen Menschen gemeinsam solche emotionalen, wunderbaren Erlebnisse haben, intereressante Geschichten hören und gerade in einer Zeit wo doch sehr viele Leute, auch gerade jüngere Leute vereinzelt vor ihrem Computer sitzen, sich mehr mit der virtuellen und digitalen Welt auseinander setzen. Die Oper ist das Gegenteil von Virtuell und Digital. Sie ist direkt, mehr als analog sozusagen und sie kann ganz direkt auf den Menschen wirken. Deswegen glaube ich, dass sie das Gegenteil von Tod ist, sie ist genau so lebendig wie sie eigentlich immer war. Todgesagt wurde sie sicherlich des öfteren, aber sie ist ein nach wie vor ein Kraftwerk der Leidenschaft, wenn sie gut gelingt am Abend.</p>
<p>[…]</p></blockquote>
<p><strong>Kultur schafft Idendität</strong></p>
<p>Wenn man so will, hat der Relaunch auf eine etwas harte Art und Weise über die vielen Kommentare gezeigt, dass es den Menschen nicht egal ist, wie sich ein großes Opernhaus präsentiert. Sie indentifizieren sich mit ihm. Das Opernhaus repräsentiert also nicht nur sich selbst, sondern auch seine Besucher, Freunde und Förderer der Oper sowieso und im Falle der Semperoper kann man sogar noch so weit gehen, dass sie sogar alle Bürger der Stadt Dresden repräsentiert, da sie als weltweit wirkende Marke für die Stadt Dresden wirbt.</p>
<p>Wie sehr davon künstlerische Aspekte betroffen sind, zeigt folgende Aussage von Mathias Bäumel. Er beschreibt in einem<a title="Mathias Bäumle über CD" href="http://dresdenkulturell.blogspot.com/2009/09/staatsschauspiel-dresden-inszeniert.html"> Artikel über die Einführung des neuen Corporate Designs des Staatsschauspiel Dresden</a> eine von ihm wahrgenommende Tendenz wie folgt.</p>
<blockquote><p>[…] Sorge macht mir aber nun auch beim Dresdner Staatsschauspiel eine üble   Gepflogenheit, die sich anscheinend &#8211; ich erinnere an das unsägliche   aktuelle visuelle Erscheinungsbild der Musikfestspiele &#8211; zur Tendenz   auswächst: Intendanten betrachten offenbar „ihre“ Einrichtung, die sie   ja zeitlich begrenzt künstlerisch leiten sollen, als ihr persönliches   Eigentum und lassen jeweils für ihre Herrschaftszeit ein von Grund auf   neues Corporate Design mit neuem Logo, neuen Hausfarben und neuen   Hausschriften entwickeln. Und dies dann &#8211; was soll&#8217;s, es ist ja nicht   das eigene Geld &#8211; grottenschlecht. […]</p></blockquote>
<p><strong>Die Kultur ist längst im Web 2.0 angekommen</strong></p>
<p>Der Artikel im <a title="Design Tagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-und-redesign-der-semper-oper/">Design Tagebuch</a> hat es bis dato auf 165 Kommentare gebracht. Ebenfalls die anderen oben genannten Artikel haben viel Diskussion entfacht. Es wurde von vielen Leuten auf Facebook diskutiert und einige Male bei Twitter gepostet. Die Semperoper ist also im Web 2.0 vertreten, nur schade, dass sie an dieser Kommunikation nicht teilnimmt.</p>
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		</item>
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		<title>Eine Datenbank über die Nutzung von Social Media in Kultureinrichtungen</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2010/eine-datenbank-uber-die-nutzung-von-social-media-in-kultureinrichtungen--88</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal wünscht man sich einfach mal ein bisschen mehr Überblick, z.B. um aus einer Masse von Daten und Informationen schnell einen statistischen Überblick herleiten zu können. So geht es mir jetzt gerade, weshalb ich hiermit in die Runde frage, ob &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2010/eine-datenbank-uber-die-nutzung-von-social-media-in-kultureinrichtungen--88">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/graph-300x224.png" alt="Statistikgraph" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-97" />Manchmal wünscht man sich einfach mal ein bisschen mehr Überblick, z.B. um aus einer Masse von Daten und Informationen schnell einen statistischen Überblick herleiten zu können. So geht es mir jetzt gerade, weshalb ich hiermit in die Runde frage, ob es eine solche Datensammlung mit Bezug auf Kultur und Web 2.0 bereits gibt? Ich versuche hier einmal zu skizieren, wie ich mir so eine solche Datensammlung vorstelle. Eventuell kann ja jemand den passenden Link einwerfen, wenn nicht werde ich genau das hier umsetzen.</p>
<p><strong>Was ist mein Ziel? Was sind meine Fragen?</strong><br />
Ich finde die Zusammenführung von Kultur mit dem Web mit seinen neuen Konzepten der Kommunikation mehr als spannend. Was mir die Sache besonders aufregend gestaltet, ist eine in mir aufgekommene Goldgräberstimmung. Der Schatz heißt Kultur 2.0 und wie sich dieser Begriff genau ausgestaltet sei erst einmal dahin gestellt, da ich den Prozess fokusieren möchte, den Weg dahin.</p>
<p>Wie viele Theater, Museem, Konzert- und Festivalveranstalter nutzen denn bereits das Web 2.0? Wie viele beschränken sich dabei nicht nur auf einen Twitter- und Facebookaccount? Bei wie vielen ist bereits ein Konzept zu erkennen? Wer bindet schon Web 2.0 Kommunikation in die eigene Website ein? Wer bloggt und/oder bietet RSS Feeds an? <strong>Läßt sich eine Entwicklung beobachten? Werden es tatsächlich mehr?</strong></p>
<p>Eine Entwicklung im Nachhinein beobachten zu können, ist einer der Sachen, die das Web noch nicht so richtig gelernt hat. Ich kann z.B. noch nicht ohne viel Aufwand herausfinden, ob und wie viele Redesigns oder Relaunches eine Webpräsenz schon hinter sich hat. Wie kann ich herausfinden, welchen Stellenwert Kommunikation auf einer Webpräsenz in der Vergangenheit eingenommen hat? Auch die als Internet-Archiv gedachten Angebote wie archive.org und waybackmachine.org bieten keine ausreichenden Informationen.<br />
<span id="more-3340"></span><br />
<strong>Selbst machen</strong><br />
Inspirationsquellen: <a href="http://www.crunchbase.com/company/facebook">Crunchbase</a>, <a href="http://justintadlock.com/archives/2009/06/04/using-custom-taxonomies-to-create-a-movie-database">Using custom taxonomies to create a movie database</a> -&gt; Beispiel: <a href="http://popcritics.com/movies">Beispiel</a><br />
So könnte eine solche Profilseite aussehen:<br />
<img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/kultur20_katalog.png" alt="Entwurf einer Profilseite im Katalog für Kultureinrichtungen" width="624" height="567" class="alignnone size-full wp-image-90" /></p>
<p>Ergebnis ist eine Datenbank, deren Daten direkt gefiltert werden können nach Orten, Bundesländern, Genre, Hauptveranstaltungsgebiet, ob Twitter, Facebook und/oder andere Netzwerke benutzt werden und was einem so einfällt. Ausserdem kann man sich in einer Übersicht alle Blogs, Projekt mit eigenen Projektseiten, Tickernews, Einrichtungen und Screenshots ausgeben lassen. Mit noch etwas mehr Anstrengung kann man sich dann auch gleich noch Statistiken generieren lassen.</p>
<p><strong>Jetzt meine Fragen an Euch:</strong><br />
Ist so eine Übersicht/Datenbank hilfreich? Brauchen wir so etwas?<br />
Fehlen wichtige Daten, die ebenfalls erfasst werden sollten?<br />
Meinung?</p>
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		<title>Webentwicklung unter Linux Ubuntu</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/webentwicklung-unter-linux-ubuntu/465</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Kröner gibt eine ganze Reihe von Tipps, Links und Erklärungen für das Entwickeln für das Web unter Linux. So was habe ich gesucht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kröner gibt eine ganze Reihe von <a href="http://www.peterkroener.de/thema/linux/">Tipps, Links und Erklärungen für das Entwickeln für das Web unter Linux</a>. So was habe ich gesucht <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Ohne Mehrwert sollten wir Social Media ganz schnell wieder vergessen</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2010/ohne-mehrwert-sollten-wir-social-media-ganz-schnell-wieder-vergessen--79</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist eine Chance und wo es Chancen gibt, sind auch Risiken nicht weit. Die Angst, das Kartenhaus Social Media könnte einstürzen, ist da schon eine oder auch mehrere Diskussionen wert. Christian Henner-Fehr verweist dazu heute in seinem Blog &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2010/ohne-mehrwert-sollten-wir-social-media-ganz-schnell-wieder-vergessen--79">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media ist eine Chance</strong> und wo es Chancen gibt, sind auch Risiken nicht weit. Die Angst, das Kartenhaus Social Media könnte einstürzen, ist da schon eine oder auch mehrere Diskussionen wert. Christian Henner-Fehr <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2010/08/24/social-media-wie-geht-es-weiter/">verweist dazu heute in seinem Blog</a> auf den Artikel &#8220;<a href="http://www.telekom-presse.at/Wann_platzt_die_Social_Media_Blase.id.13547.htm">Wann platzt die Social Media Blase</a>&#8220;. Die Nutzerzahlen und die Investments werden immer größer und unübersichtlicher, für das menschliche Vorstellungsvermögen immer schwerer einschätzbar und die damit wachsende Gefahr von Desinteresse und Überforderung wächst gleich mit. Die Parallelen zur großen Internet-Blase von vor 10 Jahren sind natürlich nicht von der Hand zu weisen, die dabei angebrachten Argumente nachvollziehbar.</p>
<p>Trifft das aber wirklich auf den Bereich der Kultur zu?<br />
Social Media ist kein Produkt, Social Media ist Kommunikation. Wir erreichen heute Menschen, die wir vor 10 Jahren nicht nur nicht erreicht hätten, sondern auch gar nicht erst gekannt hätten. Die Frage wieviel Kommunikation wir vertragen und ob wir tatsächlich abschalten, ist für mich aber weniger eine psychologische sondern mehr eine technische Frage. Das miteinander Reden und voneinander Lernen werden wir wahrscheinlich nicht so einfach lassen können. Die Frage ist also eher, ob wir tatsächlich in Zukunft mehr Technik dafür einsetzen werden. Warum eigentlich nicht? Nicht nur Telefone sind heute schon Allrounder -&gt; <a href="http://gigaom.com/2010/08/23/facebook-inside-hardware-is-bringing-facebook-everywhere/">Hardware Is Bringing Facebook Everywhere</a>.</p>
<p>Eine aktuelle Studie, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/24/unternehmen-fehlt-struktur-fuer-soziale-medien.aspx">vorgestellt von Holger Schmidt im FAZ-Communityblog &#8220;Netzökonom&#8221;</a>, spricht meiner Meinung nach eine andere Sprache. Die Möglichkten sind noch nicht ausgereizt, eine verstärkte Nutzung von Social Media ist geplant und mit wachsendem Erfahrungszeitraum rückt die Bewertung ins Positive.</p>
<blockquote cite="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/24/unternehmen-fehlt-struktur-fuer-soziale-medien.aspx"><p>Je länger die sozialen Medien in der Organisation eingesetzt werden, desto positiver werden sie bewertet, hat die Umfrage ergeben.<br />
</blockquote>
<p>Die Kultur muss sich für die Sozialen Medien nicht neu erfinden. Wohl aber muss dieses neue Engagement Mehrwert bieten und zwar für alle Beteiligten. Ohne Strategie diesen Mehrwert tatsächlich zu generieren ist eher ein Glücksspiel. Das Ziel ist Kommunikation und nicht, dass man etwas herauswirft, was am Ende mehr Fragezeichen im Raum erzeugt als vorher vorhanden waren.</p>
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		<title>MySpace macht einen kleinen Schritt nach vorn. Doch wird es reichen?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2010/myspace-macht-einen-kleinen-schritt-nach-vorn-doch-wird-es-reichen--57</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[MySpace ist meiner Erkenntnis nach das erste große Online-Netzwerk an welchem sich die hiesigen Musiker zu schaffen machen konnten. Die Plattform war die erste über die man eine relevant große Anzahl neuer Kontakte gewinnen konnte, bis dahin, dass sich so &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2010/myspace-macht-einen-kleinen-schritt-nach-vorn-doch-wird-es-reichen--57">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2010/08/myspace-backend-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" class="alignleft size-medium wp-image-73" />MySpace ist meiner Erkenntnis nach das erste große Online-Netzwerk an welchem sich die hiesigen Musiker zu schaffen machen konnten. Die Plattform war die erste über die man eine relevant große Anzahl neuer Kontakte gewinnen konnte, bis dahin, dass sich so manche Band ihre Tour komplett über MySpace-Kontakte buchen konnte. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arctic_Monkeys">populär gewordenen MySpace Popstars</a> kann oder sollte man allerdings hinterfragen. Bei den Artic Monkeys war nämlich mehr im Spiel als nur MySpace, laut Wikipedia kam die Präsentation auf MySpace sogar …</p>
<blockquote cite="http://de.wikipedia.org/wiki/Arctic_Monkeys"><p>[…] erst, als der Hype längst ausgelöst war.<br />
</blockquote>
<p>Seit 2008 zählt Facebook mehr Mitglieder als MySpace, was Facebook natürlich noch nicht gleich zur Musikerplattform macht. Auch in 2010 ist Facebook nicht das neue MySpace für Musiker. Es fehlt einfach an der richtigen Einbindung der Musik, wie man dem  Beitrag &#8220;<a href="http://www.78s.ch/2010/08/10/facebook-musik-its-complicated/">Facebook &amp; Musik: It’s complicated</a>&#8221; des Schweizer Musikmagazin 78s.ch nachlesen kann. MySpace hingegen hat sich die letzten Jahre den Ruf eines schwerfälligen Klicki-Bunti-Monsters erarbeitet, dem es an schneller Weiterentwicklung fehlt und in vielerei Hinsicht der wachsenden Konkurrenz nicht das Wasser reichen kann.<br />
<span id="more-3330"></span></p>
<h3>Wie also steht es um MySpace? Ist es noch eine erst zu nehmende Plattform oder wird sie schon sehr bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden?</h3>
<p><strong>Backend im neuen Kleid.</strong><br />
Seit ein paar Tagen erscheint MySpace im eingeloggten Zustand in einem <a href="http://developer.myspace.com/Community/blogs/devteam/archive/2010/08/11/myspace-previews-new-user-homepage-with-two-column-stream.aspx">neuen Design</a>. Es wurde aufgeräumt und eine neuer Akzent auf den Activity-Stream gesetzt. Wenn man möchte, kann man natürlich eine starke Orientierung an Facebook erkennen. Auf der anderen Seite kann die Konzentration auf Kommunikation einer der wichtigsten Schritte überhaupt sein, um MySpace wieder mehr Gründe zu geben es mehr zu nutzen. Einer der großen Knackpunkte ist das Abrutschen der Kommunikation innerhalb der MySpace-Plattform zu reinen Werbe- oder Spamgebahren. Momentan zieht sich der neue Ansatz nicht bis in alle Unterseiten, aktuell ist es also immer noch ein Flickwerk.</p>
<p><strong>Spät, aber besser als nie. Offen dank Open Social API.</strong><br />
Das Killerkonzept der populären Plattformen sind natürlich die offenen Schnittstellen über die Plattformen  wie Facebook und Twitter mit x-beliebigen Oberfläschen mit Inhalten gefüllt, bzw. ausgelesen werden können. Lange Zeit gab es da seitens MySpace keine Regung. Nach und nach ist da aber jetzt Bewegung zu verzeichnen. So kann man jetzt MySpace u.a. über die Clients <a href="http://developer.myspace.com/Community/blogs/devteam/archive/2009/09/09/myspace-integration-with-tweetdeck-goes-live.aspx">Tweetdeck</a> und <a href="http://developer.myspace.com/Community/blogs/devteam/archive/2010/03/09/the-professional-social-networking-client-hootsuite-adds-myspace.aspx">HootSuite</a> bedienen. Auch kann man schon eine ganze Weile seinen Twitterstream mit dem von MySpace syncronisieren. Dank Open Social sind da jetzt auch viele Dinge möglich.</p>
<p><strong>Die Frage, die die Zukunft zu beantworten hat, lautet natürlich: &#8220;Ist es nicht schon zu spät?&#8221;</strong><br />
Facebook hat MySpace in den Nutzerzahlen schon einmal überrundet. Im eingangs genannten Artikel <em>&#8220;Facebook &amp; Musik: It’s complicated&#8221;</em> ist herauszulesen, dass die Aufwerten von Facebook zur Musiker-Kommunikationsplattform gewünscht oder sogar regelrecht gefordert wird. Weitere Plattformen, die als Nachfolger von MySpace gelistet werden, gab und gibt es ausserdem auch. Für den deutschsprachigen Raum aktuell im Gespräch ist das Schweizer Startup <a href="http://restorm.com/">Restorm.com</a>, welches im Endeffekt MySpace in monderner Aufmachung und einem deutlich besseren Anwendungsdesign darstellt. Schaut man über den großen Teich ist MySpace schon einge Zeit nur noch eine von vielen. Plattformen wie <a href="http://www.purevolume.com">Purevolume</a> oder <a href="http://bandzoogle.com">Bandzoogle</a> haben da schon ausreichend große Nutzerzahlen, um relevant für die externe Bandcommunikation zu sein.</p>
<p>Will man noch schneller kommunizieren, gibt es dann auch noch einen Dienste wie <a href="http://www.artistdata.com/">ArtistData</a>, der gleich einmal über 20 Sociale Networks verknüpfen und gemeinsam mit dem neuen Eigner <a href="http://www.sonicbids.com/">Sonicbids</a> eine professionelle Arbeitsumgebung für das komplette Bandmanagement anbieten kann. Welcher Roller spielt da MySpace?</p>
<p><strong>Wieviel Zeit bleibt MySpace noch um aufzuholen?</strong><br />
Es bleibt auch weiterhin fraglich, ob es einen MySpace-Button geben wird, oder Widgets über die man per Copy and Paste Widgets mit Bandinfos an jeder Stelle im Netz einfügen kann. Beides würde MySpace zumindest helfen, um im Netz wieder präsenter und prominenter zu werden.</p>
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		<title>Link des Tages #1</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/link-des-tages-1/462</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Link des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[… der Tag ist zwar noch nicht vorbei, aber DAS muss ich jetzt doch mal losschicken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… der Tag ist zwar noch nicht vorbei, aber <a href="http://konzeptspeicher.de/2010/08/19/kommt-bald/">DAS</a> muss ich jetzt doch mal losschicken <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die gute und die schlechte Seite der offenen Schnittstellen im Web</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>

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		<description><![CDATA[… und wieder einmal zieht sich das Web die Siebenmeilenstiefel an. Bekamen das Web mit der Einführung der offenen Schnittstellen, den APIs, in den Sozialen Netzwerken den Schmackes von Experiment, Teilhabe und Chance tritt nun der Beigeschmack von Abhängigkeit und &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/die-gute-und-die-schlechte-seite-der-offenen-schnittstellen-im-web/457">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und wieder einmal zieht sich das Web die Siebenmeilenstiefel an. Bekamen das Web mit der Einführung der offenen Schnittstellen, den APIs, in den Sozialen Netzwerken den Schmackes von Experiment, Teilhabe und Chance tritt nun der Beigeschmack von Abhängigkeit und Risiko mehr in den Vordergrund. Ein billiges Experimentierfeld für willige Tüfftlerskalen. Beim <a href="http://koffeinbetriebenes.net/den-offiziellen-tweet-button-in-wordpress-archiv-und-index-seiten/417">offiziellen Tweet Button</a> ist das jetzt sicher nicht so gravierend. Es ist aber schon komisch, dass den Diensten Gowalla und Foursquare noch vor kurzem die beste Zukunft vorausgesagt wurde und nun mit der Einführung von Facebook Places der Tod.<br />
<img src="http://koffeinbetriebenes.net/wp-content/blogs.dir/17/files/2010/08/facebook-places.jpg" alt="@boehler über die Einführung von Facebook Places" width="620" height="339" class="alignnone size-full wp-image-458" /></p>
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		<title>Auf den Workflow kommt es an &#8211; getwitterte Links in Delicous speichern</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/auf-den-workflow-kommt-es-an-getwitterte-links-in-delicous-speichern/446</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Delicious]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Netz&#8221; wird immer größer, immer mehr Menschen nutzen Twitter, Facebook und Blogs um miteinander zu kommunizieren. Je mehr Kontakte wir haben, desto schneller aktualisiert sich unser Informationsstream. Da unser Aufnahmevermögen allerdings nicht mitwächst, kann es da schnell passieren, dass &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/auf-den-workflow-kommt-es-an-getwitterte-links-in-delicous-speichern/446">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Netz&#8221; wird immer größer, immer mehr Menschen nutzen Twitter, Facebook und Blogs um miteinander zu kommunizieren. Je mehr Kontakte wir haben, desto schneller aktualisiert sich unser Informationsstream. Da unser Aufnahmevermögen allerdings nicht mitwächst, kann es da schnell passieren, dass man sich in der Informationsflut treiben läßt und irgendwann merkt, dass man eigentlich sehr viel Zeit dafür einsetzt seine Tweets wie einen Heuhaufen nach einem Link durchsuchen, anstatt mit den Informationen effektiv zu arbeiten.</p>
<p>Das schreit nach einem Workflow und just hier ist er. Wir verbinden unseren Twitterstream mit Delicious, einem Dienst um effektiv Bookmarks, also Links, zu verwalten. Immer wenn einer meiner Tweets einen Link beinhaltet, werden diese Links in Delicious gespeichert. Sind noch Hashtags vorhanden, werden diese zu Delicious-Tags. Suche ich dann später einen bestimmten Link, finde ich den dann schneller, entweder über die Suche oder gleich über die Tags.</p>
<p><a href="http://playground.ebiene.de/2321/tweets-delicious-backup/">Sergej Müller hat genau für diesen Fall ein Script entwickelt und es in seinem Blog zu Verfügung gestellt</a>. Wer nicht mit Scripten rumhantieren möchte, nutzt <a href="http://packrati.us/">packrati.us</a> und verbindet seinen <a href="http://twitter.com/Steffenster">Twitter Acount</a> mit <a href="http://www.delicious.com/steffen.peschel">Delicious</a>. Was der Webdienst packrati.us dem Script von Sergej über hat, ist das Bookmarken von gefavten Tweets. Das ist extrem nützlich, da es praktisch das Bookmarken mit einem Klick realisiert.</p>
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		<item>
		<title>WordPress: Lightbox Effekte ohne Plugin einbinden</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-lightbox-effekte-ohne-plugin-einbinden/443</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Lightbox]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer ein Plugin sein, um den Funktionsumfang von WordPress zu erweitern. Simon stellt das jQuery Plugin prettyPhoto vor und zeigt wie man es z.B. über die functions.php in das Theme einbindet. Neben einzelnen Bildern kann man mit &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-lightbox-effekte-ohne-plugin-einbinden/443">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss nicht immer ein Plugin sein, um den Funktionsumfang von WordPress zu erweitern. Simon stellt das <a href="http://webdemar.com/wordpress/wordpress-jquery-lightbox-prettyphoto-ohne-plugin/">jQuery Plugin prettyPhoto</a> vor und zeigt wie man es z.B. über die <code>functions.php</code> in das Theme einbindet. Neben einzelnen Bildern kann man mit <a href="http://www.no-margin-for-errors.com/projects/prettyphoto-jquery-lightbox-clone/">prettyPhoto</a> auch Gallerien, Videos, Flash, externe Sites oder auch einzelne Contentblöcke den richtigen Rahmen verpassen.</p>
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		<item>
		<title>Blick unter die Motorhaube: Pro-Netzneutralitaet.de läuft unter WordPress</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/blick-unter-die-motorhaube-pro-netzneutralitaet-de-lauft-unter-wordpress/438</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cache]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielbeachtete Initiative-Website pro-netzneutralitaet.de läuft unter WordPress. Dennis Morhardt, der die Seite konzipieren, umsetzen und betreuen durfte, gibt ein paar technische Details, wie die Seite selbst der Verlinkungen durch heise online stand hielt. Die Bedeutung von Optimierung, wie die Reduzierung &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/blick-unter-die-motorhaube-pro-netzneutralitaet-de-lauft-unter-wordpress/438">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielbeachtete Initiative-Website <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/">pro-netzneutralitaet.de</a> läuft unter WordPress. Dennis Morhardt, der die Seite konzipieren, umsetzen und betreuen durfte, <a href="http://www.dennismorhardt.de/weblog/2010/08/pro-netzneutralitaet-technik">gibt ein paar technische Details</a>, wie die Seite selbst der Verlinkungen durch <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Initiative-Pro-Netzneutralitaet-gegruendet-1054034.html">heise online</a> stand hielt.</p>
<p>Die Bedeutung von Optimierung, wie die Reduzierung der Serverrequests, sowie ein gut überlegtes Caching, scheint unter WordPress immer mehr ein Thema zu werden. Zuletzt hatte z.B. auch Peter Stawowy mit einem <a href="http://twitter.com/flurfunkdd/status/21297152553">Link vom Bildblog auf den Flurfunk Dresden</a> zu kämpfen. Ebenfalls nicht leicht hatte <a href="http://www.walthers.de/2010/07/ruckblick-ausnahmezustand-walthers-relaunch/">vorher die Safttante</a> bzw. die Mindbox Crew <a href="http://koffeinbetriebenes.net/unsere-liebe-kelterei-walter-mit-einem-kompletten-website-relaunch/360">beim Relaunch der Walters Website</a>.</p>
<p>Wer es besonders technisch mag kann sich zum Thema &#8220;<a href="http://wordcamp.de/2010/06/05/wordpress-unter-last-varnish-co/">Caching- und Optimierungsstrategieen für 8 Mio Aufrufe pro Monat</a>&#8221; die Vortragsfolien von Florian Holzhauer anschauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>neue Blogkommentare per Mail erhalten</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/neue-blogkommentare-per-mail-erhalten/430</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/neue-blogkommentare-per-mail-erhalten/430#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Benachrichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Diskussion in den Kommentaren eines Blogbeitrages verfolgen zu können und automatisch über neue Kommentare informiert zu werden kann man entweder den Kommentarfeed abonieren oder aber das Blog ermöglicht das Abonieren per Mail. Subscribe to Comments heißt das ganze &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/neue-blogkommentare-per-mail-erhalten/430">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine Diskussion in den Kommentaren eines Blogbeitrages verfolgen zu können und automatisch über neue Kommentare informiert zu werden kann man entweder den Kommentarfeed abonieren oder aber das Blog ermöglicht das Abonieren per Mail. Subscribe to Comments heißt das ganze und da man ja nicht gern Teil von Spammerei sein möchte bzw. nicht sollte gibt es <a href="http://www.sjmp.de/internet/subscribe-to-comments-mit-double-opt-in-pruefung/">“Subscribe to Comments” mit Double-Opt-In Prüfung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>steffenpeschel.de läuft wieder mit YAML</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/steffenpeschel-de-lauft-wieder-mit-yaml/427</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich gesehen hatte, dass meine Portfoliosite steffenpeschel.de auf kleinen Bildschirmen wie z.B. dem iPhone Probleme macht, habe ich das ganze jetzt wieder mit Hilfe von YAML umgesetzt. Der Text wurde teilweise übereinander gelegt und somit unleserlich. Jetzt sollte man &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/steffenpeschel-de-lauft-wieder-mit-yaml/427">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gesehen hatte, dass meine Portfoliosite <a href="http://steffenpeschel.de">steffenpeschel.de</a> auf kleinen Bildschirmen wie z.B. dem iPhone Probleme macht, habe ich das ganze jetzt wieder mit Hilfe von <a href="http://www.yaml.de/">YAML</a> umgesetzt. Der Text wurde teilweise übereinander gelegt und somit unleserlich. Jetzt sollte man wieder lesen können. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Den offiziellen Tweet Button in WordPress Archiv und Index Seiten</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/den-offiziellen-tweet-button-in-wordpress-archiv-und-index-seiten/417</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/den-offiziellen-tweet-button-in-wordpress-archiv-und-index-seiten/417#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich mir die erste Folge Technikload angeschaut und mir dadurch mal den neuen offiziellen Tweet Button zu Gemüte geführt. Das ganze ist wirklich ein Kinderspiel und kann in der single.php einfach an gewünschter Stelle reinkopiert werden. Für Archivseiten &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/den-offiziellen-tweet-button-in-wordpress-archiv-und-index-seiten/417">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich mir die <a href="http://t3n.de/news/technikload-1-dirk-jesse-277554/">erste Folge Technikload</a> angeschaut und mir dadurch mal den neuen <a href="http://twitter.com/goodies/tweetbutton">offiziellen Tweet Button</a> zu Gemüte geführt. Das ganze ist wirklich ein Kinderspiel und kann in der <code>single.php</code> einfach an gewünschter Stelle reinkopiert werden. Für Archivseiten wie auch für die <code>index.php</code> oder <code>home.php</code> braucht es eine kleine Änderung, damit die richtige URL und der richtige Text vom Twitter Button benutzt wird.</p>
<p>Hier zunächst die Zeile &#8220;Code&#8221; wie man sie direkt unter <a href="http://twitter.com/goodies/tweetbutton">http://twitter.com/goodies/tweetbutton</a> generieren kann:</p>
<pre><code>
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/share&quot; class=&quot;twitter-share-button&quot; data-count=&quot;horizontal&quot; data-via=&quot;<span style="color:red">TWITTERNAME</span>&quot; data-lang=&quot;de&quot;&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://platform.twitter.com/widgets.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
</code></pre>
<p>Beim Generieren des Buttons gibt es auch die Möglichkeit weitere Attribute zu ergänzen, so z.B. <code>data-url</code> für eine eigene URL &#8211; also worauf der Tweet linken soll &#8211; und <code>data-text</code> für einen eigenen Tweet-Text. Werden diese Attribute nicht gesetzt, liest das Tweet-Button-Script diese Daten direkt von der Seite, was ja bei der Startseite (in der Regel die <code>index.php</code> oder <code>home.php</code>) einfach die Website URL und nicht der Beitrags-Permalink ist. Gleiches gilt für den Tweet-Text.</p>
<p>Innerhalb des WordPress Loops ist die Lösung natürlich ein Kinderspiel.<br />
<code>data-url=&quot;&lt;?php the_permalink() ?&gt;&quot; data-text=&quot;&lt;?php the_title(); ?&gt;&quot;</code></p>
<p>Mein Sonderfall auf dieser Seite:<br />
Da ich den <a href="http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikeltitel-filtern-und-in-2-zeilen-ausgeben/253">Titel mit meiner beschriebenen Funktion um ein paar HTML Tags erweitere</a>, funktioniert die Übergabe der des Titels nicht einfach so. Hier meine Quick and Dirty Lösung, um die HTML Tags einfach wieder rauszufiltern:<br />
<code>data-text=&quot;&lt;?php echo htmlentities(get_the_title()); ?&gt;&quot;</code></p>
<p>Update:<br />
Sergej hat in seinem Blog eine Variante gepostet, die <a href="http://playground.ebiene.de/2595/flattr-twitter-wordpress/">anstatt dem Javascript den Button direkt in ein <code>&lt;iframe&gt;</code></a> einbindet. Das Javascript welches im Endeffekt ebenfalls den Button in einem <code>&lt;iframe&gt;</code> darstellt, entfällt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mindbox Mindbox Mindbox</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Mindbox]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Win-Win-Prinzip zwischen Klient und Agentur aussehen kann, wird man in Zukunft zwischen Mindbox und der Kelterei Walter erleben dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Win-Win-Prinzip zwischen Klient und Agentur aussehen kann, wird man in Zukunft zwischen <a href="http://www.mindbox.de">Mindbox</a> und der <a href="http://www.mindbox.de/2010/07/safttante-trifft-saftfreunde-kelterei-walther-setzt-auf-social-media-im-neuen-shop/">Kelterei Walter</a> erleben dürfen.</p>
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		</item>
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		<title>Immer flotte PIWIK Updates auf blogrammierer.de &#8211; Danke!</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/immer-flotte-piwik-updates-auf-blogrammierer-de-danke/412</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/immer-flotte-piwik-updates-auf-blogrammierer-de-danke/412#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[PIWIK ist ein Open-Source Webanalyse-Software für die eigene Website. Auf blogrammierer.de findet man dazu immer aktuelle Update-Infos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.piwik.org/">PIWIK</a> ist ein Open-Source Webanalyse-Software für die eigene Website. Auf <a href="http://www.blogrammierer.de/">blogrammierer.de</a> findet man dazu <a href="http://www.blogrammierer.de/tag/piwik/">immer aktuelle Update-Infos</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neues Blog www.kultur2punkt0.de</title>
		<link>http://steffenpeschel.de/3301/neues-blog-www-kultur2punkt0-de</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[steffenpeschel.de]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur kurz der Hinweis auf mein neues Projekt, das Blog zum Kultur 2.0 Kontext, zu finden unter www.kultur2punkt0.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurz der Hinweis auf mein neues Projekt, das Blog zum Kultur 2.0 Kontext, zu finden unter <a href="http://www.kultur2punkt0.de/">www.kultur2punkt0.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wem gehört das Kulturgut Musik?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2010/wem-gehort-das-kulturgut-musik--12</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte dieses neue Blog über Kultur und Web 2.0 mit einem Artikel über Musik und das Internet beginnen. Musik ist einfach das Feld ist, in dem ich mich persönlich am meisten bewege. In der Musikwelt hat sich in den &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2010/wem-gehort-das-kulturgut-musik--12">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte dieses neue Blog über Kultur und Web 2.0 mit einem Artikel über Musik und das Internet beginnen. Musik ist einfach das Feld ist, in dem ich mich persönlich am meisten bewege.</p>
<p>In der Musikwelt hat sich in den letzten Jahren Grundlegendes verändert. Was genau, gilt es zu diskutieren. Die Öffentliche Wahrnehmung, und damit versuche ich jetzt den Blick eben nicht nur auf den internetaffinen Social-Media-Plattform-Nutzer zu richten, wird leider immer noch von Trauermeldungen der &#8220;untergehenden Musikindustrie&#8221; bestimmt. Auf der <a href="http://www.musikindustrie.de">Webseite des Bundesverband Musikindustrie</a> wird, prominent positioniert, die Zahl der illegalen Downloads jede Sekunde nach oben gezählt. Das sind immerhin 10 pro Sekunde und insgesamt zum jetztigen Zeitpunkt (28.07.10) 180 Millionen seit 01.01.2010. </p>
<p>Doch was genau will man uns damit sagen? Der Zähler ist weder verlinkt, noch findet man gleich irgendeinen Text, der uns etwas dazu vermittelt. Die Wirkung ist emotional und meiner Meinung nach haben solche Vorgänge zu einer Spaltung der Lager, mit der wir jetzt konfrontiert sind, beigetragen. Je nachdem mit welcher Grundeinstellung man sozialisiert ist, findet man entweder die Musikindustrie oder die, die illegal Songs aus &#8220;dem Netz&#8221; laden, zum Kotzen. Eine etwas von der Emotion losgelöste Diskussion über die Vorgänge findet in den letzten Jahren immer nur häppchenweise statt und ich muss gestehen, auch mir fällt es schwer.</p>
<p>So finde ich folgende Aussage von Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender und öffentlich am meisten wahrgenommene Person des Bundesverbandes Musikindustrie, bemerkenswert: </p>
<blockquote cite="http://www.musikindustrie.de/recht_einzelansicht/back/61/page/9/news/dieter-gorny-im-interview-ist-musik-eine-ware-wie-fischmehl-oder-schrauben/"><p>
<strong>Herr Gorny, hat die Musikindustrie einen Kulturauftrag?</strong><br />
&#8230;(Pause)&#8230; Sie sehen: Ich schweige.<br />
<strong>Es war ja auch nur eine rhetorische Frage.</strong><br />
Dann antworte ich ebenso rhetorisch mit ›Jein‹. Ja, sie hat ihn, weil man zurecht erkennen muss, dass alle Branchen der sogenannten Kreativwirtschaft theoretisch einen solchen Kulturauftrag haben. Und sie hat ihn nicht, da ›Handel‹ etwas meint, was nach Beendigung der kreativen Leistung erfolgt, nämlich die möglichst maximale Gewinnschöpfung für in diesem Falle Kulturgüter auf dem freien Markt. Es mag also paradox scheinen, dass Inhalte, die unser gesellschaftliches Leben reflektieren und mitgestalten, auch Wirtschaftsgüter sind. Aber so ist es nun einmal. Interessanterweise funktioniert das Wechselverhältnis traditionell am besten bei den Tageszeitungen: Hier wünschen sich die festangestellten Mitarbeiter sehnlichst den wirtschaftlichen Erfolg ihres Blattes am Markt – und gleichzeitig kämpfen<br />
sie erbittert und in vorderster Front gegen ihren Verleger, sobald dieser versucht, von der Werbewirtschaft finanzierte Inhalte als Schleichwerbung in die Zeitung zu drücken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.musikindustrie.de/recht_einzelansicht/back/61/page/9/news/dieter-gorny-im-interview-ist-musik-eine-ware-wie-fischmehl-oder-schrauben/">Dieter Gorny im Interview: Ist Musik eine Ware wie Fischmehl oder Schrauben?</a><br />
Dieter Gorny im Interview mit Max Dax von der Musikzeitschrift <a href="http://www.spex.de/">Spex</a>.
</p>
</blockquote>
<p>Interessant finde ich diese Aussage nicht nur, weil Dieter Gorny dieser zentralen Frage mit einem Verweis auf Andere entschwindet, sondern weil ich hier kein klares &#8220;JA&#8221; vernehme. Er sprich von einer Theorie, die man zurecht anerkennen muss und daß die &#8220;sogenannte&#8221; Kreativwirtschaft einen Kulturauftrag hat und letztenendes geht es dann doch nur um den Handel, ja mit Kulturgütern. Ein Kulturauftrag ergibt sich daraus also nicht zwingend.</p>
<p>Ich jedenfalls wünsche mir, die Musikindustrie würde ihren Kulturauftrag nicht nur einseitig annehmen und sich z.B. mit der Unterstützung der Musikförderprojekte, beginnend auf unterster Ebene und unter Nutzung der Social-Media-Kanäle, wieder ihren potentiellen Kunden annähern.<br />
Musik ist ein Kulturgut und mit &#8220;Gütern&#8221; läßt sich handeln, um es mit den Worten von Dieter Gorny auszudrücken: Das ist nun mal so. Wenn wir über Chancen reden, dann ist das Bekennen zum Kulturauftrag wohl die größte. Ich bin es jedenfalls Leid mich seelisch und moralisch in eines dieser Lager gedrängt zu fühlen, das Miteinander finde ich tausendfach besser!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Artikel kollaborativ erstellen</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikel-kollaborativ-erstellen/385</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikel-kollaborativ-erstellen/385#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[P2]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite weiter an der Umsetzung meiner Ideensammlung, heute mal wieder: Voransicht für Drafts Gemeint ist eine öffentliche Voransicht für Entwürfe, um damit anderen Usern bereits vor der Fertigstellung eine Möglichkeit zu geben den Text/Inhalt zu korrigieren und zu ergänzen. &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikel-kollaborativ-erstellen/385">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite weiter an der Umsetzung meiner <a href="http://koffeinbetriebenes.net/meine-ideensammlung-wie-es-hier-weitergeht/81">Ideensammlung</a>, heute mal wieder:</p>
<blockquote><p>Voransicht für Drafts</p>
</blockquote>
<p>Gemeint ist eine <strong>öffentliche Voransicht </strong>für Entwürfe, um damit anderen Usern bereits vor der Fertigstellung eine Möglichkeit zu geben den Text/Inhalt zu korrigieren und zu ergänzen. Immer dann wenn es um Wissenerarbeitung und Wissensvermittlung geht, Texte oder auch einfach Sammlungen (Links, Bilder, Ideen) kollaborativ entstehen sollen, ist eine öffentliche Voransicht sinnvoll. Der Unterschied zu dem was man bereits mit den Grundfunktionen von WordPress über die User-Rollen erstellen kann, ist das Wörtchen &#8220;öffentlich&#8221;. Es soll nicht nur eine mit Userrechten ausgestattete Redaktion gleichzeit daran arbeiten können, sondern jeder. Vergleichbar dem Wiki-Prinzip mit dem Unterschied, dass es einen Zeitpunkt der Veröffentlichung gibt, der Artikel den Wiki-Status also verläßt.<span id="more-3294"></span></p>
<p>Vor einer Weile hatte ich <a href="http://koffeinbetriebenes.net/auf-der-suche-beitragsideen-kommentierbar/166">schon einmal darüber geschrieben</a>, vor ein paar Tagen ist mir eine neue Idee gekommen und ich habe einen Weg gefunden, einen gewissen Workflow in die Idee einzubauen.</p>
<p><strong>Die Grundidee</strong> umfasst folgenden Vorgang. Über die MultiSite Funktion von WordPress wird unter der Subdomain &#8220;drafts&#8221; ein neues Blog eingerichtet. In diesem Blog werden die Entwürfe geschrieben und auch gleich (für Suchmaschinen gesperrt) veröffentlicht. Jeder der möchte kann dann über die Kommentarfunktion Hinweise, Ergänzungen oder Korrekturen (der Einfachheit halber hier nur &#8220;Ergänzungen&#8221; genannt) eingeben. Diese Ergänzungen erhalten ähnlich einem Trouble Ticket einen Status &#8220;new&#8221;, &#8220;pending&#8221; oder &#8220;done&#8221; und natürlich kann eine Ergänzung auch als Spam markiert werden.<br />
<a name="abarbeiten"></a><br />
Alle Ergänzungen werden vom Autor abgearbeitet. Wird eine Ergänzung  vom Autor nachrechiercht, schaltet er die Ergänzung auf &#8220;pending&#8221;, ist es abgearbeitet fließen die neuen Erkenntnisse in den Text ein und der Ergänzungsvorgang kann abgeschlossen werden, indem die Ergänzung den Status &#8220;done&#8221; erhält.</p>
<p>Erreicht der Artikel die Veröffentlichungsreife kann der &#8220;Autor&#8221; über einen Button &#8220;Veröffentlichen&#8221; den kompletten Beitrag im Hauptblog automatisiert veröffentlichen. Der Artikel erscheint dabei unter Angabe aller Mitautoren und wenn gewünscht deren Links. Eventuell ist ein Link auf den Artikel im Drafts-blog sinnvoll und wünschenswert. Im Drafts-Blog hingegen wird die Kommentarfunktion geschlossen, es können also keine Ergänzungen mehr gemacht werden, eventueller weiterer Diskussionsbedarf kann dann im Hauptblog vollzogen werden.</p>
<h3>Warum brauche ich einen extra Blog?</h3>
<p>Ein extra Blog bringt eine ganze Menge Vorteile.</p>
<ul>
<li>Suchmaschinen können über die Grundfunktionen leicht ausgesperrt werden.</li>
<li>Da die Entwürfe nicht mit den richtigen Veröffentlichungen auf dem Hauptblog verwechselt werden dürfen, sollte sich die grafische Umsetzung stark unterscheiden. Ein eigenes Draft-Theme und fertig.</li>
<li>Die Entwicklung der Drafts-Ebene kann unabhängig vom Hauptblog geschehen. Es ergeben sich daher auch keine Konflikte.</li>
<li>Möchte man die Sichtbarkeit der Entwürfe an eine Anmeldung knüpfen, ist dies leicht über bekannte Plugins zu realisieren.</li>
<li>Da WordPress ab 3.0 die MultiSite Funktion von Haus aus mitbringt und man diese nur aktivieren braucht, kann man prinzipiell jedem Blog eine Drafts-Ebene vorschalten. Die Standartweg für die Artikelertellung über den Hauptblog bleibt davon unberührt und funktioniert nach wie vor. Man kann also weiterhin &#8220;normal&#8221; Bloggen und wenn man dann doch ab und zu einen Artikel kollaborativ erstellen möchte, ist die Möglichkeit gegeben.</li>
<li>Es ergibt sich automatisch ein eigener RSS Feed, sowohl über alle Entwürfe als auch über alle Ergänzungsvorschläge zu eiem Entwurf.</li>
</ul>
<h3>Das richtige Theme</h3>
<p>Als Grundlage bietet sich das <a href="http://p2theme.com/">P2 Theme</a> an. Mit dem P2 Theme lassen sich Artikel direkt aus dem Frontend heraus erstellen und auch editieren. Ausserdem bringt es <a href="http://en.blog.wordpress.com/2009/03/11/p2-the-new-prologue/">weitere Funktionen</a> mit, die dem Workflow gut tun. So werden z.B. auch neue Kommentare direkt jedem Artikelbetrachter ohne Website-Reload angezeigt. Zusätzlich hilft ein kurzes &#8220;Aufblinken&#8221; einer Benachrichtigung, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Braucht ein Autor z.B. noch eine Information oder eine Quelle, wäre es denkbar dies als Ergänzung (Kommentar) zu posten und zusätzlich seine Follower bei Twitter und Freunde bei Facebook, mit einem Link auf den Entwurf, danach zu befragen. Um die Zeit zu nutzen kann der Autor bereits an einem weiteren Detail weiterschreiben. Sollte eine Ergänzung eingehen, wird der Autor sofort, über die Seite selbst, darüber benachrichtigt.</p>
<p>Das P2 Theme unterstützt ausserdem die Child-Theme Funktion, eine Anpassung kann also immer unabhängig vom &#8220;Mutter-Theme&#8221; erfolgen. Sollte ein Update des P2 Themes erscheinen, kann das (nach Überprüfung) auch einfach eingespielt werden. Ziel ist es sämtliche Funktionen über Ajax Requests also ohne Reload der Seite zu verwirklichen.</p>
<h3>Workflow für Ergänzungen</h3>
<p>Um sich leichter auf einen bestimmten Teil des Artikels für die Ergänzungen beziehen zu können, würde sich eine Erweiterung anbieten, die Frank Bültge in seinem Blog integriert und auch in <a href="http://bueltge.de/erweiterung-der-kommentarfunktion/862/">einem Beitrag vorgestellt</a> hat. Markiert man mit dem Courser einen Text oder auch nur ein Wort auf der Seite, wird der Link &#8220;ergänzen&#8221; direkt neben dem markiertem Text eingeblendet. Klickt man diesen wird der markierte Text direkt als Zitat in das Kommentarformular kopiert und man hat sich superschnell auf eine Stelle im text bezogen. </p>
<h3>Workflow beim Abarbeiten der Ergänzungen</h3>
<p>Dieser Vorgang ist <a href="#abarbeiten">oben</a> bereits ausreichend erklärt. Die Zuweisung vom Status der Ergänzung müsste sich relativ einfach über die Comments Meta Funktion lösen lassen. Für eine bessere Übersicht könnte man, grafisch über Tabs, die Ergänzungen sortiert nach &#8220;new (+pending)&#8221;, &#8220;done&#8221; und &#8220;alle&#8221; anbieten.</p>
<h3>Beitrag im Hauptblog veröffentlichen</h3>
<p>Die Idee des Übertragens von einem Blog in den nächsten stammt vom Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mu-sitewide-tags/">Sitewide Tags</a>&#8220;, welches von<a href="http://ocaoimh.ie/about/"> Donncha O Caoimh</a> entwickelt wurde, um in einer Multi-Blog (oder Multi-User &#8211; WordPress MU) Umgebung eine übergreifende Schlagwortwolke erstellen zu können. Bekanntestes Beispiel ist die <a href="http://de.wordpress.com/tags/">Schlagwortwolke von WordPress.com</a>. Um diese Schlagwortwolke zu erstellen wird kurzerhand jeder Artikel in einem einzigen Extra-Blog gespiegelt und die Schlagwortwolke einfach aus allen Beiträgen dieses Extra-Blogs erstellt.</p>
<p>Der Funktionsumfang dieses Plugins reicht bereits aus, um das Übertragen unseres Entwurfs in den Hauptblog unter Einbezug von Kategorien, Tags und der Benutzerdefinierten Felder zu realisieren. Lediglich kleine Anpassungen sind notwendig, um z.B. nicht bei jeder Veröffentlichung im Drafts-Blog auch gleich den Übertrag in den Hauptblog zu vollziehen.</p>
<h3>Mögliche Erweiterungen</h3>
<p>Sollte man derartige Entwürfe in einer sehr großen Community einsetzen, kann es sehr schnell sehr unübersichtlich für den Autor werden. Abhilfe könnte hier eine Bewertung der Ergänzungen bringen. Man könnte die User dazu auffordern vor dem Eintragen einer Ergänzung erst die bereits geposteten Ergänzungen zu durchsuchen und statt der doppelten Eintragung, diese lieber mit einer positive Bewertung ( Gefällt mir <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) zu pushen, damit sie leichter von Autor berücksichtigt werden kann. Ein Beispiel für eine solches System ist <a href="http://uservoice.com/">UserVoice</a>.</p>
<p>Um daran gleich weiter zu stricken, könnte man auch ein &#8220;eigenes UserVoice&#8221; auf seine Seite bringen und User eine Möglichkeit geben Beitragsideen oder was auch immer zu posten.</p>
<h3>Mögliche Weiterentwicklung &#8211; die Zukunft</h3>
<p>Besonders spannend finde ich die Funktion des Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/active-preview/">Active Preview</a>, die es dem User ermöglichen könnte das Schreiben des Autors live mitzuerleben. So wie man es von Google Wave und mittlerweile auch Google Docs kennt. Um die Ressourcen zu schönen würde ich allerdings eine Variante wählen, die lediglich aller 15 &#8211; 30 Sekunden via Ajax-Request abfragt, ob es für den aktuell angezeigten Artikel eine neue Version gibt, um ggf. diese dann einzublenden. (oder gleich PubSubHubbub &#8211; Push?)</p>
<p>Seit Version 2.6 gibt es in WordPress ein eigenes Revsionsmanagement. Bisher wird dieses sicherlich selten eingesetzt, für unsere Zwecke sehe ich da allerdings Bedarf. So könnte man auch weitere Userrollen hinzufügen und für das Schreiben auch Co-Autoren bestimmen. Durch ein gut umgesetztes Revisionsmanagement im Frontend, welches dann auch ein Versionsprotokoll beinhalten sollte, ist das dann auch relativ gefahrlos und offen anwendbar.</p>
<p>Letzenendes kann man mit dieser Lösung auch eine profesionelle, in dem Fall dann geschlossene, Produktionsebene schaffen, die aus WordPress ein an die jeweiligen Zwecke angepasstes Redaktionssystem macht. Das Einstellen von Text Links und Fotos obliegt jeweils anderen Mitarbeitern, man sich über die Ergänzungsfunktion über Notizen und Aufgabenstellung austauscht, diese dann auch gleich noch mal per Mail oder RSS verteilen und die Freigabe eines Artikel ist nur durch einen Redaktionsleiter möglich.<br />
<strong><br />
Wie ihr seht, ist das Konzept bereits weit voran geschritten.<br />
Was ist eure Meinung dazu?</strong></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Erlaube das Registrieren im Blog und setze die &#8220;New User Default Role&#8221; auf &#8220;Author&#8221; und schon kann jeder wer möchte, sich registrieren und selbst einen Artikel als Autor schreiben. Dem Redaktionsleiter obliegt es dann den Artikel auf dem Hauptblog zu veröffentlichen. Was will man mehr?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erweiterung der .htaccess zur Entlastung des Webservers</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/erweiterung-der-htaccess-zur-entlastung-des-webservers/387</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/erweiterung-der-htaccess-zur-entlastung-des-webservers/387#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[eine interessante Erweiterung der Mod Rewrite Regeln, um den Webserver bei der Abfrage von nicht existierenden Dateien zu entlasten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine <a href="http://schnurpsel.de/wordpress-mit-permalinks-den-webserver-entlasten-590/">interessante Erweiterung der Mod Rewrite Regeln</a>, um den Webserver bei der Abfrage von nicht existierenden Dateien zu entlasten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Matt Mullenweg macht sich stark für die GPL</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/matt-mullenweg-macht-sich-stark-fur-die-gpl/375</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/matt-mullenweg-macht-sich-stark-fur-die-gpl/375#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Dennis Morhardt hat in drei Teilen (1,2,3) eine Auseinandersetzung zwischen WordPress &#8220;Vater&#8221; Matt Mullenweg und Chris Pearson, der das Premium Theme Thesis entwickelt und zum Kauf anbietet, dokumentiert. Grund der Auseinandersetzung war eine proprietäre Lizenz auf das Theme, da aber &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/matt-mullenweg-macht-sich-stark-fur-die-gpl/375">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dennis Morhardt hat in drei Teilen (<a href="http://www.dennismorhardt.de/weblog/2010/07/sommerloch-die-alljaehrliche-gpl-debatte">1</a>,<a href="http://www.dennismorhardt.de/weblog/2010/07/gpl-debatte-sieg-durch-technischen-k-o">2</a>,<a href="http://www.dennismorhardt.de/weblog/2010/07/gpl-debatte-der-kluegere-gibt-nach">3</a>) eine Auseinandersetzung zwischen WordPress &#8220;Vater&#8221; <a href="http://ma.tt/">Matt Mullenweg</a> und Chris Pearson, der das Premium Theme <a href="http://diythemes.com/">Thesis</a> entwickelt und zum Kauf anbietet, dokumentiert. Grund der Auseinandersetzung war eine proprietäre Lizenz auf das Theme, da aber konkret die PHP-Scripte des Themes WordPress Funktionen nutzen, müssen diese wie WordPress selbst, auch unter GPL weitergegeben werden.</p>
<p>Letztlich hat Pearson nachgegeben und will die PHP Datein des Themes unter GPL stellen. Dennis meint, es sei ein Teilerfolg, das sehe ich aber etwas anders.<br />
Natürlich wäre es schöner für Matt wenn das Theme 100%ig (auch Bilder und CSS) unter GPL käme, aber letztenendes soll das Theme jetzt legal werden. Das zählt. Viel wichtiger finde ich aber noch weitere Punkte. Zum einen bin sehr glücklich darüber, dass Matt eben nicht den gerichtlichen Weg gewählt hat. Das zeigt, dass ihm &#8220;Code ist Poetry&#8221;, also das Entwickeln an WordPress, wichtiger ist als sich im Gerichtssaal aufzuhalten. WordPress überzeugt einfach durch die schnelle und zuverlässige Entwicklung und dadurch bin ich mir sicher, dass es da auch weitergehen wird. Das andere ist das gute Gefühl, dass es funkioniert durch Öffentlichkeit Druck für eine gute Sache, nämlich für die GPL erzeugt werden kann. Ein nettes Nebenprodukt ist dann auch noch, dass man auch mal darüber nachdenkt, was man da immer so selbstverständlich nutzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>unsere liebe Kelterei Walter mit einem kompletten Website Relaunch</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/unsere-liebe-kelterei-walter-mit-einem-kompletten-website-relaunch/360</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/unsere-liebe-kelterei-walter-mit-einem-kompletten-website-relaunch/360#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte es Kirstin schon einmal angekündigt, heute war es soweit, der &#8220;Internetauftritt&#8221; der Kelterei Walter wurde komplett überarbeitet und zu meiner Begeisterung sitzt da ein WordPress und das sogar mit eigener Shoplösung. Das ganze macht einen &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/unsere-liebe-kelterei-walter-mit-einem-kompletten-website-relaunch/360">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte es Kirstin schon einmal angekündigt, heute war es soweit, der <a href="http://www.walthers.de">&#8220;Internetauftritt&#8221; der Kelterei Walter</a> wurde <a href="http://www.walthers.de/2010/07/unsere-neue-internetseite/">komplett überarbeitet</a> und zu meiner Begeisterung sitzt da ein WordPress und das sogar mit eigener Shoplösung. Das ganze macht einen sehr guten optischen Eindruck,  an der technischen Umsetzung kann noch einiges optimiert werden. In sämtlichen Seiten wird ordentlich Pulver verschossen, gleich 10 Stylesheet- und 17 Javascript-Dateien habe ich gezählt. Der eingetretene Servercrash war also eher provoziert. Schade eigentlich, liegt aber wahrscheinlich einfach am Produktionsdruck, der ein ordentliches Durchtesten und Optimieren nicht zugelassen hat.</p>
<p>Umgesetzt wurde es von den Jungs von <a href="http://www.mindbox.de/">Mindbox</a>, die dazu <a href="http://www.mindbox.de/2010/07/safttante-trifft-saftfreunde-kelterei-walther-setzt-auf-social-media-im-neuen-shop/">schreiben</a>:</p>
<blockquote cite="http://www.mindbox.de/2010/07/safttante-trifft-saftfreunde-kelterei-walther-setzt-auf-social-media-im-neuen-shop/"><p>Das wirklich Besondere an diesem Launch ist, dass wir uns  für WordPress als Grundgerüst der neuen Walther’s Seite entschieden haben. Warum das? Einmal ist WordPress unglaublich bedienerfreundlich und anpassbar. Zusätzlich hatten wir das Ziel, die einzelnen Elemente des neuen Walther’s Shop so in die Blogstruktur von WordPress  zu integrieren, dass alle Elemente auf im Shop – egal ob die Apfelsaftbox im Saftladen oder der Videobeitrag im Saftkanal – im Grunde Blogbeiträge sind, die kommentiert, getwittert und zitiert werden können.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Wissenvermittlung über Blogs, technisch betrachtet Teil 1</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-wissenvermittlung-ueber-blogs-technisch-betrachtet-teil-1/345</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der wesentlichen Merkmale eines Blogs ist das umgekehrt chronologische Auflisten der Arikel, der neueste Beitrag steht also ganz oben. Natürlich hat sich mittlerweile auch das &#8220;Magazin&#8221; Theme durchgesetzt, aber auch da bekommt man dann meist innerhalb einer oder mehrerer &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-wissenvermittlung-ueber-blogs-technisch-betrachtet-teil-1/345">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der wesentlichen Merkmale eines Blogs ist das umgekehrt chronologische Auflisten der Arikel, der neueste Beitrag steht also ganz oben. Natürlich hat sich mittlerweile auch das &#8220;Magazin&#8221; Theme durchgesetzt, aber auch da bekommt man dann meist innerhalb einer oder mehrerer Kategorien die neuesten Artikel ganz oben zuerst präsentiert.</p>
<p>Aus Lesersicht eignet sich das für News, also Beiträge mit starkem Bezug zur Aktualität, sehr gut. Ich bekomme zuerst das zu Lesen, was gerade neu ist und kann als Leser dann selbst entscheiden wie weit ich in die Vergangenheit zurück blättere. Anders verhält sich das bei Themen, die eher der Wissenvermittlung zuzuordnen sind. Als ich angefangen habe mich mit WordPress auseinander zu setzen, geschah das natürlich auch zuerst über Blogs wie die von <a href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a> und <a href="http://www.perun.net/">Perun</a>. Später habe ich mir dann trotzdem auch noch einmal das <a href="http://wordpress-buch.bueltge.de/das-wordpress-buch/">Buch (2. Auflage) von Frank</a> gekauft, da ich das Gefühl hatte dadurch noch etwas intensiven Input zu bekommen, als wenn ich immer nur das auf den Blogs suche, wenn ich etwas brauchte. <span id="more-3274"></span>Nun könnte man annehmen, die Stärke eines Buches liegt darin, dass es einen abgeschlossen Rahmen hat mit Anfang und Ende als Ergebnis einen Status Quo erreicht, der vielleicht nicht 100%ig up-to-date ist, aber (wenn man es zeitnah kauft) auf einem stabilen Wissen baut. </p>
<p>Im Gegensatz dazu hat man als Leser eines Blogs selbst die Aufgabe zu entscheiden, ob der Artikel zum gewünschten Wissensumfang beiträgt oder ob es sich vielleicht um Informationen handelt, die schon veraltet sind, weil sie in einer neuen Softwareversion überholt wurden. Zudem erliegt man leicht der Versuchung den neuesten, weil spannenden Entwicklungen hinterher zu lesen, da nur die Hälfte zu verstehen, weil eben die Grundlagen noch nicht vollständig gefestigt sind.</p>
<p><strong>Sind die Blogs daher weniger gut geeignet für die Wissenvermittlung?</strong><br />
Ich denke das Potential ist da, aber noch nicht ausgereizt. Im Endeffekt reden wir bei beiden, bei den Blogs genau wie bei den Büchern wieder einmal vom Content. Es ist nur eine Frage der Aufbereitung. Dazu möchte ich noch einmal eine andere Quelle ins Spiel bringen, das gute alte <a href="http://de.selfhtml.org/index.htm">SELFHTML</a>. Sehr sehr viele heutige Webentwickler und Webdesigner haben ihre Anfänge genau dort gemacht. Ich erinnere mich zwar, am Anfang so meine Schwierigkeiten gehabt zu haben den Anfang zu finden, aber nach und nach habe ich es geschafft.</p>
<p>Natürlich gibt es heute auch zum Thema Webdesign sehr sehr viele auch sehr gute Bücher, aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist die Aufbereitung des Inhalts. Die Texte in SELFHTML sind in Verzeichnissen angelegt und chronologisch geordnet. Eben so wie man es in einem Buch ordnen würde und genau das könnte man in einem Weblog, der Wissen vermittelt auch tun. </p>
<p>Eine erste Möglichkeit ist das Auflisten einer Kategorie. Das ist sogar standartmäßig möglich, wie die Kategorie WordPress in diesem Blog. Eine andere Variante ist über ein Seiten-Template möglich, in dem ein Loop über die Parameter eine bestimmte Kategorie ausliest. Ein Beispiel wäre wieder bei Frank Bültge zu finden, der wahrscheinlich über diese Variante <a href="http://bueltge.de/wordpress-tipps/">alle Artikel mit WordPress-Tipps</a> aufzulistet.<br />
Ein solcher Loops, der auch noch sämtliche Artikel in chronologischer Reihenfolge auflistet sieht z.B. so aus.</p>
<pre><code>
&lt;?php $my_query = new WP_Query('category_name=wordpress&amp;order=DESC&amp;showposts=-1'); ?&gt;
&lt;?php if ( $my_query-&gt;have_posts() ) { ?&gt;
    &lt;ul&gt;
	&lt;?php while ( $my_query-&gt;have_posts() ) : $my_query-&gt;the_post(); ?&gt;
        &lt;li&gt;
        &lt;a href=&quot;&lt;?php the_permalink(); ?&gt;&quot;&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;
        &lt;/li&gt;
    &lt;?php endwhile; ?&gt;
	&lt;/ul&gt;
&lt;?php } ?&gt;

</code></pre>
<p>weiterführender Link: <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/06/templates-fuer-seiten-pages-in-wordpress/">kurzer Einblick in das Erstellen von Seiten-Templates</a></p>
<p>Der eigentliche Reiz liegt aber nicht an der Auflistung, sondern, dass ich tatsächlich von Seite zu Seite blättern kann.<br />
Mehr dazu im kommenden Teil 2.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>die schnellste und umfangreichste WordPress Dokumentation</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/die-schnellste-und-unfangreichste-wordpress-dokumentation/340</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/die-schnellste-und-unfangreichste-wordpress-dokumentation/340#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://17.340</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man unter WordPress entwickelt, ist immer mal wieder ein Blick auf die eine oder andere Funktion notwendig. Am schnellsten geht das über http://wpdocs.labs.thedextrousweb.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man unter WordPress entwickelt, ist immer mal wieder ein Blick auf die eine oder andere Funktion notwendig. Am schnellsten geht das über <a href="http://wpdocs.labs.thedextrousweb.com/">http://wpdocs.labs.thedextrousweb.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Artikeltitel filtern und in 2 Zeilen ausgeben</title>
		<link>http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikeltitel-filtern-und-in-2-zeilen-ausgeben/253</link>
		<comments>http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikeltitel-filtern-und-in-2-zeilen-ausgeben/253#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://17.253</guid>
		<description><![CDATA[Heute greife ich einen weiteren Punkt meiner Ideensammlung auf und manipuliere die Ausgabe des Beitragstitels. Folgende Aufgabe hatte ich mir gestellt: Beitragstitel mit Untertitel -&#62; Filter auf the_title(): aus Frank Bültge im Interview: Was treibt WordPress Entwickler an? wird ersetzt &#8230; <a href="http://koffeinbetriebenes.net/wordpress-artikeltitel-filtern-und-in-2-zeilen-ausgeben/253">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute greife ich einen weiteren Punkt meiner <a href="http://koffeinbetriebenes.net/meine-ideensammlung-wie-es-hier-weitergeht/81">Ideensammlung</a> auf und manipuliere die Ausgabe des Beitragstitels. <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Folgende Aufgabe hatte ich mir gestellt:</p>
<blockquote><p>Beitragstitel mit Untertitel -&gt; Filter auf the_title(): aus Frank Bültge im Interview: Was treibt WordPress Entwickler an? wird ersetzt zu Frank Bültge im Interview<br />Was treibt WordPress Enwickler an?</p>
</blockquote>
<p>Kernstück ist die <a href="http://php.net/manual/de/function.explode.php">PHP Funktion <code>explode();</code></a>, welche einen String anhand einer vorgegebenen Zeichenkette teilt. <code>explode(": ", $title_text, 2);</code> teilt damit den Beitragstitel wenn darin ein Doppelpunkt einem Leerzeichen folgt. Der letzte Parameter &#8220;<code>2</code>&#8221; gibt an, dass unsere Überschrift in maximal zwei Teile geteilt wird. Gibt es in der Überschrift zwei Mal die Zeichenkette &#8220;<code>: </code>&#8221; wird also trotzdem nur beim ersten Doppelpunkt getrennt.</p>
<p>Hier die kompletten Codezeilen, die in die functions.php gehören.</p>
<pre><code>function sp_title_filter($title_text)
{
$teile = explode(": ", $title_text, 2);
if ($teile[1]) {
	return "".$teile[0]."".$teile[1];
	}
else return $title_text;
}
add_filter('the_title', 'sp_title_filter', 1);
</code></pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
