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	<title>Steffen Peschel für Kunst und Kultur im Web</title>
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	<description>Steffen Peschel über Kultur und Web 2.0 - Webentwicklung für den kulturellen Bereich und kulturelle Projektentwicklung unter Nutzung von Social Media</description>
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		<title>People who had to move to think.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 03:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn mich derzeit jemand fragen würde, wofür Kunst denn gut sei, könnte und wöllte ich ja am liebsten einen ganzen Tag darüber reden. Um es aber mit einem Satz zu beschreiben, sage ich es aktuell sinngemäß so: &#8220;Kunst kann dazu &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/people-who-had-to-move-to-think--1229">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich derzeit jemand fragen würde, wofür Kunst denn gut sei, könnte und wöllte ich ja am liebsten einen ganzen Tag darüber reden. Um es aber mit einem Satz zu beschreiben, sage ich es aktuell sinngemäß so: &#8220;<strong>Kunst kann dazu beitragen, dass wir uns die richtigen Fragen stellen.</strong>&#8221; Gerade und immer dann, wenn wir neue Lösungen finden müssen, sind die richtigen Fragen viel wichtiger, als eben die Antworten. Wichtig deshalb, weil meist das Ziel ja völlig unklar ist und man eigentlich erst einmal herausfinden muss, wonach man eigentlich sucht.</p>
<p>Wie auch Ken Robinson in dem folgenden sehenswerten Vortrag erklärt, bin ich auch der Meinung, dass wir dringend überdenken müssen, welche Bedeutung wir den Künsten zurechnen und zugestehen.</p>
<p><img class="alignnone" title="people who had to move to think" src="https://lh6.googleusercontent.com/-OyTYjLkCKDQ/Tu1GobODJqI/AAAAAAAAD_8/idVUeHnriSs/s400/people_who_had_to_move_to_think.jpg" alt="" width="400" height="249" /></p>
<p><iframe src="http://dotsub.com/media/b38e840c-3fa0-4d91-a525-d57d09def7ba/embed/" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Update:<br />
Der Vortrag, der hier oben eingefügt ist, stammt aus 2006. <a href="http://www.ted.com/talks/lang/de/sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution.html" title="Sir Ken Robinson bei TED">2010 stand Sir Ken Robinson mit &#8220;Bring on the learning revolution!&#8221; noch mal auf der TED-Bühne</a>. Inhaltlich knüpft der an den Vortrag von 2006 an, daher empfiehlt es sich durchaus, das auch anzusehen.</p>
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		<title>Das Coolness-Diktat &amp; &#8220;Das Netz&#8221; von Lutz Dammbeck</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ARTE Mediathek findet man aktuell eine Dokumentation eine persönliche Recherchereise über den Kultstatus von Apple, bzw. Apple-Produkten. Dass von Apple etwas gesellschaftlich Bedeutsames ausgeht, hat vielleicht schon jeder mitbekommen. Was genau das ist, kann aber kaum jemand treffend in &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/das-coolness-diktat-das-netz-von-lutz-dammbeck--1223">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ARTE Mediathek findet man aktuell <del datetime="2011-12-16T08:31:53+00:00">eine Dokumentation</del> <ins datetime="2011-12-16T08:31:53+00:00">eine persönliche Recherchereise</ins> über den Kultstatus von Apple, bzw. Apple-Produkten. Dass von Apple etwas gesellschaftlich Bedeutsames ausgeht, hat vielleicht schon jeder mitbekommen. Was genau das ist, kann aber kaum jemand treffend in Worte fassen. &#8220;Das Coolness-Diktat&#8221; versucht genau das und meiner Meinung nach ist das auch recht gut gelungen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das bei mir nicht gerade deshalb funktioniert, weil ich dazu noch weitere Quellen vorhalten kann, die für mich in dem Themenbereich eine Rolle spielen.</p>
<p><a title="Das Coolness-Diktat" href="http://videos.arte.tv/de/videos/das_coolness_diktat-4298324.html"> Das Coolness-Diktat</a> ist eben keine Dokumentation, sondern eher eine Sichtweise aus einer sehr persönlichen und mit Sicherheit stark abgegrenzten Erfahrungswelt. Kritisch hinterfragt wird Apple hier nicht. Meiner Meinung nach ist das aber kein Fehler im Plott, sondern ein bewußtes enigesetztes Stilmittel. Ob das letztenendes gesellschaftlich gesehen hilfreich ist, weiß ich nicht. Die Frage, warum Apple Kult ist, wird jedenfalls durch den Film allein nicht geklärt, viel eher ist es eine Vertiefung auf die Erkenntnis des Autors, die da heißt &#8220;Ja, das ist wohl so.&#8221;.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://videos.arte.tv/de/videos/das_coolness_diktat-4298324.html"><img title="screenshot bei ARTE" src="https://lh3.googleusercontent.com/-7gwW_PrXnsQ/TusPnqoNimI/AAAAAAAAD_s/t5FHSYRDFx4/s400/apple-diktat.jpg" alt="" width="400" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Das Coolness-Diktat (Screeshot aus der ARTE-Mediathek)</p></div>
<p>Um der Frage doch noch etwas weiter auf den Grund zu gehen, möchte ich den <a title="Das Netz (2004) von Lutz Dammbeck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Netz_(2004)">Film &#8220;Das Netz&#8221;</a> von <a title="Lutz Dammbeck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Dammbeck">Lutz Dammbeck</a> empfehlen. Lutz Dammbeck, <a title="Lutzt Dammbeck an der HfbK Dresden" href="http://www.hfbk-dresden.de/studium/studium/lehrende/fakultaet-1/prof-lutz-dammbeck.html">der nebenbei gesagt heute an der Hochschule für bildende Künste in Dresden lehrt</a>, geht in der Dokumentation noch viel sehr viel deutlicher auf das Zusammenspiel von Kunst, Gesellschaft und der technischen Entwicklung ein.</p>
<blockquote><p><strong>Das Netz</strong> ist ein Buch und Dokumentarfilm von Lutz Dammbeck über Entstehung des <a title="Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internets</a> und möglicher Parallelen aus den Bereichen Kunst und Lebenskultur. Der Film zeigt und interviewt Personen, die an der Entwicklung der Technologien des Internets oder deren soziologischen Theorien beteiligt waren.</p>
<p>Als Konterpart wird die Entwicklung des technophoben Protagonisten <a title="Theodore Kaczynski" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Kaczynski">Theodore Kaczynski</a>, der zahlreiche Anschläge auf technikschaffende Personen als <strong>Unabomber</strong> ausführte, dargestellt.</p></blockquote>
<p>Der Film ist<a title="Das Netz, der Film von Lutz Dammbeck" href="http://youtu.be/yzICyeSjfzc"> in 12 Teilen auf YouTube zu finden</a> und muss gesehen werden, um z.B. in den etwas bemühten Begriff der Gegenkultur im Coolness-Diktat etwas mehr Tiefe zu bekommen.</p>
<p>Ergänzung: Das Netz von Lutz Dammbeck findet man <a title="auf google video" href="http://video.google.com/videoplay?docid=-2987597553010783230#">auch in einem Teil, auf Google Video.</a></p>
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		<title>Zur Relevanz von Webvideos für das Stadtmarketing</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/zur-relevanz-von-webvideos-fur-das-stadtmarketing--1214</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Diskussion über Potentiale und Möglichkeiten, die wir in Dresden angehen könnten, bin ich auf die Idee gekommen, mal direkt auf YouTube nach Städtenamen zu suchen. Ein Ergebnis ist, Fußball ist überall dabei. Ein zweites Ergebnis lautet für mich, Dresden &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/zur-relevanz-von-webvideos-fur-das-stadtmarketing--1214">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Diskussion über Potentiale und Möglichkeiten, die wir in Dresden angehen könnten, bin ich auf die Idee gekommen, mal direkt auf YouTube nach Städtenamen zu suchen. Ein Ergebnis ist, Fußball ist überall dabei. Ein zweites Ergebnis lautet für mich, Dresden präsentiert sich auf YouTube nicht wirklich gut. Wer wissen möchte, was ich meine, der Suche bitte einfach mal selbst auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=dresden" title="Dresden auf YouTube">YouTube nach Dresden</a> und habe dabei den diesjährigen Slogan &#8220;Dresden &#8211; Dem Schönen begegnen&#8221; im Hinterkopf.</p>
<p><a href="https://lh5.googleusercontent.com/-HmofZ-72QiI/TudNspjPBtI/AAAAAAAAD_c/W1DwWcCBjNk/dem_schoenen_begegnen.jpg"><img alt="" src="https://lh5.googleusercontent.com/-HmofZ-72QiI/TudNspjPBtI/AAAAAAAAD_c/W1DwWcCBjNk/s400/dem_schoenen_begegnen.jpg" title="Jahresmotto Dresden" class="alignnone" width="283" height="400" /></a></p>
<p>Dabei geht das ja auch ganz anders. Bei Berlin zum Beispiel. Besonders interessant finde ich daran, dass diese Videos nicht etwas im Kanal des Berliner Stadtmarketings selbst zu finden sind, sondern in dem der Berliner Morgenpost. Dadurch bekommen die Videos nicht nur eine ganz andere Relevanz, sondern verdeutlichen auch, dass Stadtmarketing nicht gleich bedeutet mit viel Geld alles selbst zu machen. Viel eher sollte sich modernes Stadtmarketing darauf konzentrieren, das vorhandene Potential aufzugreifen und aufzuzeigen.<br />
<span id="more-3683"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/K4-rNrlccsY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZeWKMeNPl9Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass YouTube ganz oben auf die ToDo-Liste des <strong>Stadtmarketing</strong>s gehört steht außer Frage.</p>
<p><object id="Garys Social Media Count" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="650" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" /><param name="name" value="myMovieName" /><embed id="Garys Social Media Count" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="650" src="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" name="myMovieName" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Dresden hat eine Menge zu bieten. Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Technologie, Kunst, Kultur und Bildung zu Hause ist, auch aber eben nicht nur Fußball.</p>
<p><small>Bildquelle: Mediaserver Dresden</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmenskultur ohne Hierarchie &#8211; Wo sind die Nachahmer?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/unternehmenskultur-ohne-hierarchie-wo-sind-die-nachahmer--1196</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Demokratie im politischen Leben funktioniert, aber in der Firma eben nicht. Und dafür gibt es ja keine Gründe. Das ist ja ehrlich gesagt eine Behauptung.&#8221; Auf YouTube findet sich auch ein Vortrag von Gernot Pflüger. Gibt es eigentlich keine Nachahmer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Demokratie im politischen Leben funktioniert, aber in der Firma eben nicht. Und dafür gibt es ja keine Gründe. Das ist ja ehrlich gesagt eine Behauptung.&#8221;</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/m-PN9O3UE8I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf YouTube findet sich auch ein Vortrag von Gernot Pflüger.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/YtHKv5GUork" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/sHxyYUMSf2E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gibt es eigentlich keine Nachahmer?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gelernt beim OpenCoffeeClub</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/gelernt-beim-opencoffeeclub--1188</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten OpenCoffeeClub haben wir uns unter anderem auch darüber unterhalten, wie denn so ein Treffen wie der OpenCoffeeClub Dresden am besten gestaltet oder organisiert sein müßte, damit möglichst alle auch was davon mitnehmen können. Wir waren nämlich schon ein &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/gelernt-beim-opencoffeeclub--1188">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten OpenCoffeeClub haben wir uns unter anderem auch darüber unterhalten, wie denn so ein Treffen wie der OpenCoffeeClub Dresden am besten gestaltet oder organisiert sein müßte, damit möglichst alle auch was davon mitnehmen können. Wir waren nämlich schon ein Runde von 10 Leute und da war das mit der Verständigung schon nicht mehr so einfach.</p>
<p>[blackbirdpie url="https://twitter.com/#!/Steffenster/status/141236212559118336"]</p>
<p>Die Diskussion drehte sich dabei mehr oder weniger um die Frage: &#8220;Wie viel Moderation und Organisation braucht es überhaupt?&#8221; Der OpenCoffeeClub findet jeden Montag 19Uhr statt. Der derzeitige Treffpunkt ist der Starbucks am Altmarkt. Ort und Zeit stehen also fest, was schon einmal viel an Organisationsaufwand minimiert.<span id="more-3679"></span></p>
<h2>Ort</h2>
<p>Der Starbucks als Ort hat dabei mehrere Vorteile. Die Grundvoraussetzungen sind Gemütlichkeit und Wärme, guter Kaffee und freier Zugang auf ein W-Lan. Ich gehe später noch mal darauf ein, warum der Netzzugang wichtig ist. Starbucks ist bekannt durch seine Social Media Aktivitäten und sie dabei vor allem auch verstanden, dass Netznutzung auch bedeutet, dass man Strom braucht. Im Starbucks findet man Steckdosen an allen Ecken. Von den Raum selbst angeht, sind die großen Fenster passend, da sie die Offenheit und Weite unterstützen, die man auch in den Gesprächen auch haben möchte. Leider ist es manchmal doch etwas laut. Schätzungsweise ab 8 Personen wird die Verständigung schon wegen der Lautstärke schwieriger.</p>
<p>Die Öffnungszeiten werden uns jetzt in der Winterzeit auch zum Problem. Prinzipiell ist es gut, dass mit dem Ende der Öffnungszeit auch ein klares Ende eines solchen Treffens vorgegeben ist, da man doch manchmal dazu neigt, sich festzuquatschen. Leider macht der Starbucks am Altmarkt in der Winterzeit eine Stunde eher zu. Das ist zu wenig und wir sind damit eigentlich gerade wieder auf der Suche nach einer ähnlich geeigneten Lokation, aber das nur am Rande.</p>
<p>Da uns das diesem Montag auch zu wenig Zeit war, sind wir weitergezogen, ins Cafe Aha. Auch nett, aber mehr verwinkelt, weniger offener Raum, niedrigere Decken und ohne W-Lan.</p>
<h2>Warum ist W-Lan wichtig?</h2>
<p>Um das zu beantworten muss ich zur Grundfrage zurück. Wie viel Moderation ist notwendig? Meine bisherige Erfahrungen und die der anderen, mit denen ich darüber gesprochen haben, sind wie folgt.</p>
<p>Es muss einen geben, der zum Treffen einlädt. Ralf hat damit auch schon experimentiert und einmal kein Event auf Facebook eingestellt und dann eben diesen nicht über sein Netzwerk hingewiesen. Das Ergebnis war: Irritation. Man muss allerdings auch dazu sagen, dass das Treffen schon ein- oder zweimal von ihm angesagt wurde. Eine klare Aussage oder eine klare Einladung in der Form, dass man den Termin immer wieder einträgt, ist also von Vorteil, auch wenn es eigentlich klar ist: Jeden Montag 19 Uhr.</p>
<p>Es kommen <strong>immer wieder neue Menschen</strong> in die Runden dazu.</p>
<p>Es ist sehr gut am Anfang eine <strong>moderierte Vorstellungsrunde</strong> zu machen.</p>
<p>Es entstehen <strong>immer wieder neue Themen</strong>. Diese Themen werden natürlich von denen mitgebracht, die da sind. Logisch. Es gibt <strong>aber auch immer wieder</strong> einen <strong>Rückbezug auf Themen vergangener Treffen</strong>. Mir persönlich geht es immer wieder so, dass Fragen offen bleiben und ich den- oder diejenige eben bei der nächsten Gelegenheit darauf anspreche. Diese nächste Gelegenheit ist dann eben auch oft der nächste OpenCoffeeClub.</p>
<p>Um jetzt endlich mal auf den Punkt zu kommen, ich bin der Meinung, dass <strong>nach der Vorstellungsrunde</strong> es zum einen wesentlich ist, dass die <strong>Gespräche nicht mehr moderiert</strong> werden und zum zweiten man gerade<strong> auch diese Gespräche gleichzeitig nach Außen hin öffnet</strong>, eben über Twitter.</p>
<p>Derartige &#8211; Achtung! Jetzt kommt das Wort auf das manchmal mit Gähnen und manchmal sogar schon genervt reagiert wird <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; Netzwerktreffen sollen natürlich mehr sein, als nur ein bisschen Kaffeetrinken, Plaudern und am Ende fragt man sich, ob einem das überhaupt irgendwie weitergebracht hat. Für mich sind das die <strong>Barcamps im Miniformat</strong>. Daher ist es für mich auch wichtig, dass es nicht den Kurator den Gespräche gibt. Gerade weil diese Treffen in so kleiner Runde stattfinden, kann man eigentlich davon ausgehen, dass jeder, der da ist, auch mindestens <strong>eine kleine Packung Neugier</strong> mitbringt und <strong>Fragen</strong> stellt. Oft suchen wir gar nicht nach Antworten, sondern nach den richtigen Fragen, die uns und unser Tun noch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten und dadurch bereichern. Ganz oft sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.</p>
<p>Um das dann noch zu verstärken und weniger schnell bei einer Frage stecken zu bleiben, hilft es natürlich <strong>den Kreis der Beteiligten zu erweitern</strong>. <strong>Twitter</strong> ist gemeint. Man teilt ganz einfach mit, über welche Themen man sich gerade unterhält und andere können einfach Dinge mit einwerfen, die dazu passen oder auch mal konkrete Fragen aus ihrer Sicht beantworten. <strong>Thema Crowdsourcing</strong>. Natürlich ist das dann <strong>gleichzeitig auch eine Dokumentation</strong>, auf die man hinterher noch einmal zugreifen kann, um sich besser über den Verlauf zu erinnern. Um das nicht unerwäht zu lassen: Wir brauchen also auch einen Hashtag. Beim OpenCoffeeClub Dresden ist das übrigens <a title="OpenCoffeeClub Dresden auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/search/%23occdd">#occdd</a>.</p>
<p>Darum also ist W-Lan wichtig. Natürlich hilft es aber auch, wenn man im Gespräch mal schnell auf eine Quelle zugreifen kann, für eine Frage mal schnell die Suchmaschine befragen oder irgendwelche Inhalte ins Netz streamen kann.</p>
<h2>Größe: Wo ist Zick?</h2>
<p>Um noch einmal auf einen organisatorischen Aspekt zu kommen. Bei einem Architekten habe ich mal gelernt, dass maximal 12 Personen in einer Gruppe gemeinsam arbeiten kann, spätestens danach wird es durcheinander und Grüppchenbildung sinnvoller. Beim letzten OpenCoffeeClub waren wir 10 und hatten auch da schon den Punkt erreicht, wo es zur Teilung kam. Das passiert ganz automatisch. Wenn man nicht mehr alles akustisch mitbekommt, fängt man an sich mit seinem Nachbar zu unterhalten. Zack.</p>
<p>Dresden kann auf alle Fälle noch mehr und ich denke das wird auch noch wachsen. Alles in allem sehe ich darin eigentlich sehr gute Voraussetzungen für einen <a title="Kulturtwittwoch" href="http://www.startcamp-dresden.de/kulturtwittwoch-interview-mit-anke-von-heyl/">Kulturtwittwoch in Dresden</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1191" title="occdd" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/12/occdd.jpg" alt="OpenCoffeeClub auf Twitter" width="529" height="508" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalismus: Transparenz ist die neue Objektivität</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/journalismus-transparenz-ist-die-neue-objektivitat--1169</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Empfehlung. Richard Gutjahr ist freier Journalist und Reporter für die ARD und außerdem leidenschaftlicher Blogger. in &#8220;G! &#8211; gutjahr&#8217;s blog&#8221; schreibt er regelmäßig über die unterschiedlichsten Themen. (Quelle) Den hiermit verlinkten Vortrag hat Richard Gutjahr auf den Medientagen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/journalismus-transparenz-ist-die-neue-objektivitat--1169">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Empfehlung.</p>
<blockquote><p>Richard Gutjahr ist freier Journalist und Reporter für die ARD und außerdem leidenschaftlicher Blogger. in &#8220;G! &#8211; gutjahr&#8217;s blog&#8221; schreibt er regelmäßig über die unterschiedlichsten Themen. (<a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Ich-blogge%252C-also-bin-ich-%25E2%2580%2593-Wie-man-durch-Social-Media-reich%252C-ber%25C3%25BChmt-und-gl%25C3%25BCcklich-wird-von-Richard-Gutjahr/651f275b4a0ac877097279b2d60d47d0" title="Uni Passau">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Den <a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Ich-blogge%252C-also-bin-ich-%25E2%2580%2593-Wie-man-durch-Social-Media-reich%252C-ber%25C3%25BChmt-und-gl%25C3%25BCcklich-wird-von-Richard-Gutjahr/651f275b4a0ac877097279b2d60d47d0" title="Richard Gutjahr im Vortrag">hiermit verlinkten Vortrag</a> hat Richard Gutjahr auf den <a href="http://www.medientage-passau.de/" title="Medientag Passau">Medientagen in Passau</a> Anfang November gehalten, setzt dabei sehr schön die Veränderung in unserer Medienwelt in Szene und zeigt, welchen Wert das Bloggen haben kann.</p>
<p><a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Ich-blogge%252C-also-bin-ich-%25E2%2580%2593-Wie-man-durch-Social-Media-reich%252C-ber%25C3%25BChmt-und-gl%25C3%25BCcklich-wird-von-Richard-Gutjahr/651f275b4a0ac877097279b2d60d47d0"><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/11/gutjahr-632x354.jpg" alt="RIchard Gutjahr im Vortrag" title="gutjahr" width="584" height="327" class="aligncenter size-large wp-image-1184" /></a></p>
<p>Ein schönes Kontrastprogramm lieferte &#8211; übrigens auf der selben Veranstaltung &#8211; <a href="http://video.uni-passau.de/video/Vortrag%253A-Social-Media-als-Chance-Wie-Europas-gr%25C3%25B6%25C3%259Fte-Tageszeitung-auf-den-Medienwandel-reagiert-von-Kai-Diekmann/05ac866cea61a0eb291215d782058d8f" title="haha witzig">Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild-Zeitung</a>. Wie auch Richard Gutjahr, zeigt Diekmann wie man sich ordentlich selbstdarstellt. Der Unterschied ist nur, dem einen nehme ich das ab, dem anderen nicht. Für BILD ist Objektivität wohl nie ein Thema gewesen, da fällt es einem natürlich jetzt auch schwer mit so einer merkwürdigen Sache wie Transparenz umzugehen. Aber es ist schon interessant Diekmann zu hören, vor allem, wenn man vorher Gutjahr hatte.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>1 Jahr VisionBakery &#8211; Happy Birthday!</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/1-jahr-visionbakery-happy-birthday--1151</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[stARTreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vor einer Weile Startnext als erste deutsche Plattform ihren ersten Geburtstag feiern durfte, ist dies jetzt auch bei der VisionBakery der Fall. Dem kann ich nur hinzufügen: Alles alles Gute für die kommenden Jahre und Danke, dass es euch &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/1-jahr-visionbakery-happy-birthday--1151">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/happy-birthday-die-crowdfunding-plattform-startnext-de-wird-1-jahr-alt--980" title="Happy Birthday! Die Crowdfunding-Plattform Startnext.de wird 1 Jahr alt">vor einer Weile Startnext</a> als erste deutsche Plattform ihren ersten Geburtstag feiern durfte, ist dies jetzt auch bei der <a href="http://www.visionbakery.de/" title="Crowdfunding Plattform VisionBakery">VisionBakery</a> der Fall.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/MCzeCUmAUr4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dem kann ich nur hinzufügen: Alles alles Gute für die kommenden Jahre und <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/startreise-von-dresden-nach-duisburg-und-zuruck--1145" title="stARTreise – von Dresden nach Duisburg und zurück">Danke</a>, dass es euch gibt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>stARTreise &#8211; von Dresden nach Duisburg und zurück</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/startreise-von-dresden-nach-duisburg-und-zuruck--1145</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[stARTcamp]]></category>
		<category><![CDATA[stARTconference]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt euch vor, ihr habt am Frühstückstisch eine richtig richtig gute Idee. Und die Idee ist so gut, alles was euch dazu fehlt ist eigentlich nur ein kleines Startkapital, also etwas Geld. Als Beispiel könnte ich jetzt den Podcast anbringen, &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/startreise-von-dresden-nach-duisburg-und-zuruck--1145">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr habt am Frühstückstisch eine richtig richtig gute Idee. Und die Idee ist so gut, alles was euch dazu fehlt ist eigentlich nur ein kleines Startkapital, also etwas Geld. Als Beispiel könnte ich jetzt den Podcast anbringen, für den ihr unbedingt ein brauchbares Mikrofon und Aufnahmegerät braucht.</p>
<p>Stellt euch außerdem vor, es gibt bei dieser Idee eigentlich nur noch ein Problem: <em>Zeit</em>.</p>
<p>Warum? Nun, es könnte z.B. sein, die Interviews die ihr aufnehmen wollt, sind eben nur morgen möglich. Weil ihr eben nur morgen auf einen Schlag genau die richtigen Leute dafür bekommt. Was macht ihr? Freunde und Familie fragen? Möglich. Noch besser aber wäre, ihr könntet gleich die fragen, die diesen Podcast hören wollen. Ein Crowdfunding-Idee ist also geboren.</p>
<p>Funktioniert das? An einem Tag?</p>
<p>Da mich solche Fragen begeistern und finde das man sie auch ruhig mal laut frage sollte, habe heute Nacht mein erstes Projekt gestartet, welches ich über Crowdfunding finanzieren möchte. <a title="stARTreise - das 24 Stunden Crowdfinding-Projekt" href="http://www.visionbakery.de/vision/154/unterstuetzer">&#8220;stARTreise &#8211; von Dresden nach Duisburg und zurück&#8221; 240 Euro über Crowdfunding in 24 Stunden.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.visionbakery.de/vision/154/unterstuetzer"><img class="size-full wp-image-1146 aligncenter" title="logo_reise_d_dd_2" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/11/logo_reise_d_dd_2.png" alt="stARTreise - von Dresden nach Duisburg und zurück" width="596" height="476" /></a></p>
<p>Das schöne ist, die <a title="VisionBakery wird ein Jahr alt" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=214985025231551">Crowdfunding-Plattform VisionBakery hat morgen Geburtstag</a>. Genau das richtige Geburtstagsgeschenk, wie ich finde. Seid ihr dabei?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Kultur? #Begriffsdeutung</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/was-ist-kultur-begriffsdeutung--1140</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Kultur? Wie erklärt man das mit Worten? Peter Kruse hat eine Antwort, die mir sehr gut gefällt und die ich jetzt seit einer Weile immer wieder gern anwende. Wenn wir über Kultur reden, reden wir eigentlich über &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/was-ist-kultur-begriffsdeutung--1140">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Kultur? Wie erklärt man das mit Worten?<br />
Peter Kruse hat eine Antwort, die mir sehr gut gefällt und die ich jetzt seit einer Weile immer wieder gern anwende.</p>
<blockquote><p>Wenn wir über Kultur reden, reden wir eigentlich über das gemeinschaftliche Teilen einer Bedeutungssphäre und nur wenn wir beide miteinander eine Bedeutungssphäre teilen, dann ist die Sprache, die wir sprechen bedeutungsvoll. D.h. die Voraussetzung ist, das Schaffen einer gemeinsamen Bedeutungssphäre. Wann immer ich irgendwo im Netzwerk ein intelligentes System erzeugen will und das z.B. an Diskurse kopple, dann muss ich sicher sein, dass die Teilnehmer des Diskurses eine gemeinschaftliche Bedeutungssphäre teilen.</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ISqx0IHSvUc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie beschreibt ihr Kultur?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>#Lobbyisten &#8211; Die heimlichen Strippenzieher</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/lobbyisten-die-heimlichen-strippenzieher--1111</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/lobbyisten-die-heimlichen-strippenzieher--1111#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell findet man in der ZDF Mediathek eine Dokumentation über die &#8220;Die heimlichen Strippenzieher&#8221; in Berlin. &#8220;Ob Glücksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &#8211; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. ZDFzoom zeigt: Es geht um Macht und Einfluss, um Interessen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/lobbyisten-die-heimlichen-strippenzieher--1111">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell findet man in der ZDF Mediathek eine Dokumentation über die &#8220;<a title="ZDFzoom - Die Heimlichen Strippenzieher - Mediathek" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1438438/ZDFzoom-Die-heimlichen-Strippenzieher">Die heimlichen Strippenzieher</a>&#8221; in Berlin.</p>
<p>&#8220;Ob Glücksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &#8211; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. ZDFzoom zeigt: Es geht um Macht und Einfluss, um Interessen und viel Geld&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1112" title="500lobbyisten" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/11/500lobbyisten-632x411.jpg" alt="der Screenshot zeigt eine Szene aus dem Film Die heimlichen Strippenzieher" width="632" height="411" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Ich habe festgestellt, in Berlin stehen den 621 Abgeordneten ganze Battalione von Interessensvertretern gegenüber<br />
Wie wollen die Volksvertreter da überhaupt noch erkennen, welche Interessen wirklich das Beste für das Gemeinwohl sind?</p>
<p>[…]</p>
<p>Anstatt mit offenen Karten zu spielen, läuft Lobbyarbeit nach meinen Recherchen in den meisten Fällen im Verborgenen ab. Offenheit und Transparenz? Fehlanzeige. Und deswegen läßt sich die wahre Macht der Lobbyisten nur erahnen. Demokratie sollte anders aussehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>In diesem Zusammenhang bekommen die <a title="Weichert: Facebook-Fanpage-Betreiber " href="http://www.golem.de/1111/87546.html">Bemühungen um unseren Datenschutz</a> und öffentlichwirksame <a title="Voßkuhle warnt vor der Sammelwut von Facebook" href="http://www.focus.de/digital/internet/facebook/bundesverfassungsgericht-vosskuhle-warnt-vor-der-sammelwut-von-facebook_aid_681745.html">Bezeichnungen der Facebook-Nutzung als &#8220;eine risikogeneigte Tätigkeit&#8221;</a> doch noch einmal ein ganz anderes Licht. Den <a title="Präsident des BVerfG warnt vor Facebook" href="http://mandrakai.wordpress.com/2011/11/06/prasident-des-bverfg-warnt-vor-facebook/">Hinweis auf das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, wie ihn Berhard Kelz in diesem Zusammenhang anbringt</a>, kann ich dabei nur unterstreichen.</p>
<p><small>(Foto ist ein Screenshot aus der ZDF Mediathek)</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen &#8211; Wortprotokoll</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-und-kreativwirtschaft-in-sachsen-wortprotokoll--1085</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-und-kreativwirtschaft-in-sachsen-wortprotokoll--1085#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende August fand im Sächsischen Landtag eine Sachverständigenanhörung zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen statt. Dazu gibt es auch ein stenografisches Protokoll, welches man sich als PDF (42MB!) herunterladen kann. Die Anträge, die von der Grünen Fraktion (PDF) und &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-und-kreativwirtschaft-in-sachsen-wortprotokoll--1085">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August fand im Sächsischen Landtag eine Sachverständigenanhörung zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen statt. Dazu gibt es auch ein <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=80210&#038;dok_art=APr&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=202" title="stenografisches Protkoll Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen (PDF 42MB)" target="_blank">stenografisches Protokoll, welches man sich als PDF (42MB!) herunterladen</a> kann. Die Anträge, die von der Grünen Fraktion (<a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5923&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=1" title="Antrag Grüne Fraktion" target="_blank">PDF</a>) und der SPD Fraktion (<a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=1997&#038;dok_art=Drs&#038;leg_per=5&#038;pos_dok=202" title="Antrag SPD Fraktion" target="_blank">PDF</a>) gibt es auch zum Download.</p>
<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/10/wortprokoll_kreativwirtschaft_sachsen.png" alt="Wortprokoll Kreativwirtschaft Sachsen Anhörung" title="wortprokoll_Kreativwirtschaft_sachsen" width="628" height="293" class="aligncenter size-full wp-image-1088" /></p>
<p>Zur Anhörung geladen waren</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Günter Bentele, Lehrstuhl Öffentlichkeitsarbeit / PR der Universität Leipzig, </li>
<li>Katja Großer vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Ansprechpartnerin für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen</li>
<li>Martin Heering, Bundesverband Freier Theater e.V., Theaterhaus Loft Leipzig</li>
<li>Claudia Muntschick, Dipl.-Ing. Architektur, Denkmalpflege, Stadtentwicklung</li>
<li>Claudia Nießen, Deutsches Literatur Institut Leipzig, Universität Leipzig</li>
<li>Volker Schmidt, Soziokulturelles Zentrum &#8220;Goldene Sonne&#8221;</li>
<li>Kristine Schmidt-Köpf, Künstlerverbund Dresden e.V.</li>
</ul>
<p><span id="more-3656"></span><br />
Zusammengefasst stand die Frage zur Klärung, ob und wie KKW in Sachsen gefördert werden muss/kann und zusätzlich, ob es eine weitere Evaluierung in Form eines KKW-Berichtes geben muss. Zur zweiten Frage, sprachen sich die Sachverständigen mehr oder weniger geschlossen für eine Fortführung aus.</p>
<p>Interessant fand ich die Zusammenstellung der Gäste, da jeder wirklich aus einem ganz eigenen Blickwinkel die Situation schilderte. Dies hat für mich vor allem sehr schön unterstrichen, was auch immer wieder hervorgehoben wurde, die Kreativwirtschaft ist kleinstrukturiert.</p>
<p>Auf ein paar Aussagen, die ich mir vor Ort notiert habe, möchte ich noch hinweisen. Bentele sagte, dass in der Kultur- und Kreativwirtschaft gegenüber anderen Branchen vor allem darin eine besondere Leistung liegt, ein positives Image zu kreieren. Nach seiner Vorstellung müßte man Visionen entwickeln und kleinteilige Fördermaßnahmen unter kommunikativen Gesichtspunkten entwickeln. Weiterhin hält er die Formulierung von Dachbegriffen und Wortmarken für sinnvoll, wahrscheinlich um die Kleinteiligkeit besser greifbar machen zu können.</p>
<p>Katja Großer berichtete in erster Linie von ihrer Aufgabe als Ansprechpartnerin, ihre Folien sind am Ende des Wortprotokolls mit eingefügt. Martin Heering hat sehr stark die Position des Künstlers eingenommen. Im Endeffekt hat er aber auch betont, was wir noch einmal hören werden, dass kein Programm der Wirtschaftsförderung passt.</p>
<p>Besonders interessant fand ich die Sichtweise von Claudia Muntschick, die analytisch wiedergegeben hat, was ihrer Erfahrung nach die Branche in Bezug auf Raum benötigt. Orte der Kretivwirtschaft müssen bezahlbar und flexibel sein und sollten auch keine hochsauberen Räume sein. Voraussetzungen sind vor allem vorhandener Freiraum, der in alten Industriebauten zu finden ist und Möglichkeiten der Zwischennutzung. Ihre Handlungsempfehlungen sind daher auch, den Bestand zu sichern, Akteure stärker einzubinden und von erfolgreichen Strategien zu lernen. Die erfolgreichen Strategien hat sie natürlich auch aufgezeigt, im Wortprotokoll sind diese ebenfalls am Ende mit eingefügt. Genannt hat sie z.B. die <a href="http://www.ibug-art.de/" title="Industriebrachenumgestaltung">ibug Meerane</a> (Industriebrachenumgestaltung) oder das <a href="http://www.areal.org/areal/" title="nt* Areal Basel">nt-Areal Basel</a>, welches sie mit dem Satz &#8220;Wir lieben unsere Zwischennutzer&#8221; zitiert hat.</p>
<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/10/ibug_2010-01web_foto-cheimer-632x421.jpg" alt="IBUg Meerane" title="IBUg_2010-01web_Foto-cheimer" width="632" height="421" class="aligncenter size-large wp-image-1087" /></p>
<p>Claudia Nießen hat die ökonomischen Bildungslücken im Kreativwirtschafts-Cluster hervorgehoben. Zu Volker Schmidt habe ich mir nicht wirklich was mitnehmen können, aufgeschrieben habe ich mir nur &#8220;Klöppelkompetenz&#8221;. Meine persönliche Meinung lasse ich an dieser Stelle mal aussen vor.</p>
<p>Kristine Schmidt-Köpf bot noch einmal sehr spannende Einblicke aus dem Blickwinkel der bildenden Künstler. Derzeit partizipieren freiberufliche Künstler nicht an der Wirtschaftförderung, allerhächstens unter dem Punkt &#8220;innovative Produkte&#8221;, das aber auch nur theoretisch. Die Wirtschaftsförderung muss stärker an die künstlerischen Anforderungen angepasst werden, immerhin sind eigentlich alle, konkret 94% der bildenden Künstler, Freiberufler. Von der Kulturförderung partizipieren bildende Künstler auch nicht so richtig, da von dieser Förderung ein großen Teil an verstorbene Künstler geht, sprich sich nicht mit der gegenwärtigen Kunst beschäftigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handlungskonzept zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft Dresden</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/handlungskonzept-zur-unterstutzung-der-kultur-und-kreativwirtschaft-dresden--1074</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/handlungskonzept-zur-unterstutzung-der-kultur-und-kreativwirtschaft-dresden--1074#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den vergangenen Samstag hatte ich zum Treffpunkt Idee aufgerufen. Zu siebt saßen wir dann tatsächlich zusammen und überlegten gemeinsam, wie man die Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden unterstützen oder fördern könnte. Nachdem ich die Ideen bereits am Mittwoch zu &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/handlungskonzept-zur-unterstutzung-der-kultur-und-kreativwirtschaft-dresden--1074">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den vergangenen Samstag <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/treffpunkt-idee-am-samstag-24-09-in-dresden--1051" title="Treffpunkt Idee am Samstag (24.09.) in Dresden">hatte ich zum Treffpunkt Idee aufgerufen</a>. Zu siebt saßen wir dann tatsächlich zusammen und überlegten gemeinsam, wie man die <strong>Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden</strong> unterstützen oder fördern könnte. Nachdem ich die Ideen bereits am Mittwoch zu Runden Tisch Kultur- und Kreativwirtschaft Dresden den Anwesenden vorgestellt hatte, möchte ich jetzt hiermit die Ergebnis öffentlich zur Verfügung stellen.</p>
<p>Download: <a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&#038;pid=explorer&#038;chrome=true&#038;srcid=0BwxsswFoBwnJYTE4MThiZmEtNzRmNi00NDdlLTkyNWUtYWQ0MTc2NzYzNWY4&#038;hl=de" title="Treffpunkt Idee - Ideen für die Kultur- und Kreativwirtschaft Dresden">&#8220;<strong>Treffpunkt Idee &#8211; Ideen für die KKW Dresden</strong>&#8220;</a> (PDF)</p>
<p>Natürlich ist das nur ein Anfang. Deutlich werden sollte aber, dass es neben den Ideen (<a href="http://www.dresden.de/media/pdf/wirtschaft_extern/2011920_Runder_Tisch_Kultur-_und_Kreativwirtschaftx.pdf" title="Runder Tisch Kultur- und Kreativwirtschaft Dresden">hier als PDF herunterladbar</a>), die am Mittwoch zum (erstanlich frontalen) Runden Tisch vorgestellt wurden, auch alternative Konzepte und Ideen gibt, an denen man weiterdenken sollte.</p>
<p><span id="more-3651"></span><br />
<img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/treffpunkt_idee_dresden_kreativwirtschaft-632x416.jpg" alt="Treffpunkt Idee Dresden Kreativwirtschaft" title="treffpunkt_idee_dresden_kreativwirtschaft" width="632" height="416" class="aligncenter size-large wp-image-1075" /></p>
<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/kkw1-engage-632x632.png" alt="handlungskonzept Kreativwirtschaft Dresden" title="kkw1-engage" width="632" height="632" class="aligncenter size-large wp-image-1076" /></p>
<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/tpidee_wordle-632x399.png" alt="Schlagwortwolke Handlungskonzept Kreativwirtschaft Dresden" title="TPIdee_wordle" width="632" height="399" class="aligncenter size-large wp-image-1077" /></p>
<p>Ein besonderer Dank gilt dem <a href="http://www.neonworx.de/" title="Coworking in Dresden">Coworking Space Neonworx</a> und dem <a href="http://www.kulturbuero-dresden.de/" title="Kulturbüro Dresden">Kulturbüro Dresden</a> für die Unterstützung mit Räumlichkeiten und Material.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultureller Wandel in Berlin [Video]</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultureller-wandel-in-berlin-video--1061</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultureller-wandel-in-berlin-video--1061#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kultureller Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video der Pressekonferenz der Piratenfraktion Berlin sprich für sich. Lediglich, um das noch einmal hervorzuheben, habe ich ein paar Sätze, die das Blog der Piratenfraktion Berlin betreffen, herausgeschrieben. &#8220;Das hier ist das Blog, unter dem wir erreichbar sein werden &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultureller-wandel-in-berlin-video--1061">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/blog_piratenfraktion_berlin-150x150.png" alt="Blog der Piratenpartei Berlin" title="blog_piratenfraktion_berlin" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1065" />Das Video der Pressekonferenz der Piratenfraktion Berlin sprich für sich.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/vEG5wN4rNBI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Lediglich, um das noch einmal hervorzuheben, habe ich ein paar Sätze, die das Blog der Piratenfraktion Berlin betreffen, herausgeschrieben.</p>
<p>&#8220;Das hier ist das Blog, unter dem wir erreichbar sein werden <a title="Das Blog der Piratenfraktion Berlin" href="http://www.piratenfraktion-berlin.de/">www.piratenfraktion-berlin.de</a> und es geht darum, und das haben sie ja im Wahlkampf gemerkt, dass wir mit unseren Bildungslücken realtiv offen umgehen. Es geht darum diesen Lernprozess, den wir jetzt erleben werden zu dokumentieren und zwar möglichst öffentlich.</p>
<p>Das wird sich der Herr von der Berliner Zeitung freuen, wurde ich nämlich bei dieser Diskussion bei der Berliner Zeitung drauf gebracht von ihrem Kollegen.</p>
<p>[…] <span id="more-3646"></span></p>
<p>Long Story short: Dieser Vorschlag, der da kam, dokumentiert doch mal bitte das, was ihr da macht, den setzen wir in die Tat um. Ich glaube wir haben hier die einmalige Möglichkeit, dass wirklich politische Newcomer, wie wir das jetzt sind, ihre Lernprozesse öffentlich dokumentieren können und dadurch auch die Politik, die in Berlin im Abgeordnetenhaus passiert, aber auch in den Bezirken, transparenter und verständlicher zu machen, näher zu bringen und das kann auch gerne so ein bisschen &#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-mäßig sein.</p>
<p>Also, was ist eine Kleine Anfrage, warum passiert das überhaupt? Und das wir auch in der Lage sind, zu erklären, Ok was machen wir gerade und warum funktioniert das vielleicht nicht so, wie wir es gerne hätten oder warum funktioniert das so wir hätten. Und ja, dieser Blog wird einfach der Versuch sein, unseren Lernprozess, der ja stattfinden muss über die nächsten Jahre zu dokumentieren. Im Moment ist das wie gesagt noch eine weiße Seite und das wird sich aber in den nächsten Wochen füllen.&#8221;</p>
<p>via <a title="Pressekonferenz der Piratenpartei" href="http://netzpolitik.org/2011/berlin-mitschnitt-der-piratenpartei-pressekonferenz/">netzpolitik.org</a></p>
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		<title>Treffpunkt Idee am Samstag (24.09.) in Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir treffen uns am Samstag &#8211; 24.09. &#8211; ab 13Uhr in den Räumen von neonworx auf derFranklinstraße 20 in Dresden Südvorstadt. Bitte meldet euch an, indem ihr entweder hier einen Kommentar hinterlaßt oder indem ihr eure Zusage über die Facebook Eventseite bekannt gebt. &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/treffpunkt-idee-am-samstag-24-09-in-dresden--1051">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1052" title="idee_logo_middle" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/idee_logo_middle-300x300.png" alt="Die Idee - Treffen für neue Ideen" width="300" height="300" />Wir treffen uns am Samstag &#8211; <strong>24.09. &#8211; ab 13Uhr in den Räumen von neonworx</strong> auf der<a title="Google Map bei neonworx" href="http://www.neonworx.de/contact/">Franklinstraße 20 in Dresden Südvorstadt</a>. Bitte meldet euch an, indem ihr entweder hier einen Kommentar hinterlaßt oder indem ihr eure <a title="Treffpunkt Idee auf Facebook" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=126939714074760">Zusage über die Facebook Eventseite</a> bekannt gebt.</p>
<p>Anfang der Woche hatte ich gefragt: &#8220;<a title="Was kann #Dresden für die Kreativen tun? Gemeinsam Vorschläge ausarbeiten – Wer ist dabei?" href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/samstag-24-09-ein-spontanes-barcamp-in-dresden--1024">Was kann #Dresden für die Kreativen tun? Gemeinsam Vorschläge ausarbeiten – Wer ist dabei?</a>&#8221; Warum?</p>
<p>Kommenden Mittwoch, am 28.09. läd die Stadt Dresden in den Kulturpalast zum &#8216;Runden Tisch&#8217;. Sie möchte Handlungsvorschläge zur Förderung und Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden darlegen und ‘mit uns’ diskutieren, was sie als Reaktion auf die Prognos-Studie erarbeitet hat. <strong>Zum Einbringen weiterer Vorschläge wird explizit aufgefordert.</strong></p>
<p><strong></strong>Aus Gesprächen und Erlebtem weiß ich, diese Stadt hat eine ganze Menge an Ideen. Oftmals aber ist es notwendig, dass man sie einfach mal in einer kleinen Runde ausspricht und mit anderen gemeinsam noch größer macht. So entstand die Idee sich noch einmal vor der Veranstaltung am 28.09. zu treffen, um tatsächlich noch weitere Vorschläge einreichen können.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;Wer macht mit?&#8221; haben sich jetzt in verschiedenen Kanälen einige gemeldet, Grund genug die Sache anzugehen. Unterstützung bekommen wir dafür von <a title="Coworking in Dresden" href="http://www.neonworx.de/">neonworx</a>, die uns die Räume zur Verfügung stellen.</p>
<p>Wichtig: Weil jetzt alles sehr schnell gehen muss, ist es wichtig, dass ihr diese Info weitergebt, über Twitter, Facebook, Google+, EMail, usw usf. Allein kann ich das nicht schaffen, dass wir den Raum, der uns jetzt zur Verfügung steht auch sinnvoll nutzen können. Danke! <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Ich werde hier im Laufe des Tages weitere Informationen ergänzen.</em></p>
<p><span id="more-3644"></span></p>
<p><strong>Weitere allgemeine Infos:</strong></p>
<p>CoWorking-Space neonworx? Wer es noch nicht wußte, in Dresden gibt es sogar zwei davon. Neben <a href="http://www.neonworx.de/" target="_blank">neonworx</a> in der Südvorstadt (Franklinstraße 20, 01069 Dresden) ist das noch das <a href="http://www.cofab.de/" target="_blank">CoFab</a> in Striesen (Pohlandstrasse 19, 01309 Dresden). Beide beteiligen sich an der aktuell stattfindenden <a title="CoWorking Week" href="http://www.coworkingweek.de/">CoWorking Week</a>, neben vielen anderen in ganz Deutschland. Der Treffpunkt Idee bildet jetzt damit auch einen netten Abschluß für die CoWorking Week in Dresden. Mehr über zu dem Thema Coworking und Coworking Week in Dresden <a title="CoWorking in Dresden" href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/09/17/cofab-und-neonworx-kostenlose-nutzung-in-der-coworking-week-19-23-9-2011/">kann man aktuell im Flurfunk-Dresden</a> nachlesen.</p>
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		</item>
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		<title>FAQ: Kultur- und Kreativ Barcamp Dresden</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/faq-kultur-und-kreativ-barcamp-dresden--1038</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 05:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Gestern habe ich die Idee eines Spontanen Barcamps in Dresden in den Raum geworfen. Es sind ein paar Fragen aufgelaufen, die ich hier beantworten möchte. Was ist Kultur- und Kreativwirtschaft? &#8220;Unter Kultur- und Kreativwirtschaft werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/faq-kultur-und-kreativ-barcamp-dresden--1038">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-1039 alignnone" title="kkbarcamp_dresden_logo" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/kkbarcamp_dresden_logo.png" alt="Kultur und Kreativ Barcamp Dresden" width="495" height="123" /></p>
<p>Gestern habe ich <a title="Was kann #Dresden für die Kreativen tun? Gemeinsam Vorschläge ausarbeiten – Wer ist dabei?" href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/samstag-24-09-ein-spontanes-barcamp-in-dresden--1024">die Idee eines Spontanen Barcamps in Dresden</a> in den Raum geworfen. Es sind ein paar Fragen aufgelaufen, die ich hier beantworten möchte.</p>
<p><strong>Was ist Kultur- und Kreativwirtschaft?</strong></p>
<p>&#8220;Unter Kultur- und Kreativwirtschaft werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen […]. Der wirtschaftlich verbindende Kern jeder kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivität ist der sogenannte schöpferische Akt […].&#8221;</p>
<p>Quelle: Forschungsbericht 577, Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft, BMWi (Hrsg.), 2009</p>
<p>Es existiert eine offizielle Einteilung Es existieren eine offizielle Einteilung in  Architekturmarkt, Buchmarkt, Designwirtschaft, Filmwirtschaft, Kunstmarkt, Markt für darstellende Künste, Musikwirtschaft, Pressemarkt, Rundfunkwirtschaft, Software-/Games-Industrie und den Werbemarkt. Mehr offizielle Aussagen zur Frage finden sich unter <a href="http://kultur-kreativ-wirtschaft.de/">http://kultur-kreativ-wirtschaft.de</a>.</p>
<p><strong>Meine Auftraggeber erwarten häufig keine kreative Arbeit von mir?</strong></p>
<p>Ob etwas kreativ ist oder nicht, ist und bleibt eine Frage der subjektiven Wahrnehmung. Die Frage zielt natürlich darauf, dass aus Sicht vieler Auftraggeber kreative Lösungen nicht Massenmarkt-kompatibel sind, derzeit zeichnet sich aber auch eine gegenläufige Entwicklung ab. Gemessen an erfolgreich verbreiteten Kampagnen ist Kreativität wieder mehr gefragt. Unterstützt wird diese Entwicklung durch Neuentdeckung der Nische. Gemessen an der Definition solltest du um den schöpferischen Akt nicht herumkommen.</p>
<p><strong>&#8220;über die Ökonomisierung von Kunst und Kultur kann man abendfüllende Streitgespräche führen&#8221;</strong></p>
<p>Relativ sicher bin ich mir, dass viele Akteure, die Kreativität zu ihrer Passion gemacht haben, Probleme haben sich damit allein über Wasser zu halten. Mehr Ökonomisierung ist auf der einen Seite für viele wünschenswert, z.B. um unabhängiger von HarzIV oder Nebenjobs zu werden. Auf der anderen Seite ist Sättigung bekanntermaßen kein Katalysator für Kreativität und auch Nebenjobs gehören für den einen oder anderen als Pflichtprogramm dazu, um regelmäßig andere Gespräche und Sichtweisen zu erfahren. Empfehlenswert zu dem Thema finde ich die Sendung &#8220;<a title="Sendung &quot;Künstler haben keine Hobbies&quot;" href="http://frequenz9.blogspot.com/2011/08/frequenzkultur-kunstler-haben-keine.html">Künstler haben keine Hobbies</a>&#8221; vom Podcast <a title="Podcast Fequenzkultur" href="http://frequenz9.blogspot.com/">FrequenzKultur</a>.</p>
<p><strong>Was ist ein Barcamp?</strong></p>
<p>&#8220;Ein <strong>Barcamp</strong> (häufig auch: <em>BarCamp</em>) ist eine offene <a title="Tagung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagung">Tagung</a> mit offenen <a title="Workshop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workshop">Workshops</a>, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen (z.B. bei gemeinsamen Programmierworkshops).&#8221;</p>
<p>Quelle: <a title="Barcamp auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Wikipedia</a></p>
<p><strong>&#8220;Der Name Barcamp ist wenig zielführend, da ein solches nicht auf Ergebnisse angelegt ist.&#8221;</strong></p>
<p>Ich verstehe das Treffen, welches ich hier initiieren möchte, schon noch als ergebnisoffen. Ich kann mir theoretisch auch vorstellen, dass wir in den Diskussionen feststellen, dass es nicht der schnellste Weg ist, von der Stadt etwas zu fordern, da es viel wichtiger ist, dass sich die Creative Class untereinander verständigt, Ideen vorangetrieben und umgesetzt werden und wir uns nicht darin verstricken sollten Forderungen zu formulieren.</p>
<p>Ich habe bewußt den Namen Barcamp gewählt, weil es für einige mittlerweile tatsächlich ein Begriff ist und und weil dies auch ein Zeichen für diejenigen ist, die von Außen auf die Stadt schauen. Ich fände es toll, wenn Spontanität das Programm bestimmt. Ein Barcamp beschreibt sich für mich in den Punkten: bestimmter Ort zu bestimmter Zeit, Offenheit und Spontanität.</p>
<p><span id="more-3637"></span></p>
<p><strong>sinngemäß: &#8220;Viele wissen gar nix mit dem Begriff Barcamp anzufangen.&#8221;</strong></p>
<p>Spread the word!</p>
<p><strong>warum so spontan?</strong></p>
<p>Für mich kommt der Termin, der 28.09. im Kulturpalast sehr überraschend. Ich bin mir nicht sicher, ob ich etwas überlesen habe und der Termin bereits schon eher bekannt gegeben wurde, aber die Frage steht schon, warum die Diskussionen in relativ engen Kreisen geführt werden sollen. Ich selbst habe auch keine Einladung bekommen und nur über Facebook erfahren. Ich will ja nicht behaupten, dass es keine offene Diskussion ist, die da geführt werden soll, aber das Selbstverständnis, dass man sich bestimmte Akteure vorauswählt, kann ich nicht teilen und ist meines Erachtens gegenläufig zu den Erkenntnissen, die man bisher gezogen hat. Der Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft ist gerpägt von Akteuren, die schnell im Markt auftauchen, durchaus aber auch schnell wieder den Markt verlassen, weil sie anderweitig gebunden werden. &#8220;Neuling&#8221; sein ist demnach ein Status, der für ein Großteil der Akteure tatsächlich zutrifft.</p>
<p>Ich möchte mich austauschen, offen und auch sehr gern spontan.</p>
<p>Spontanität ist manchmal auch hilfreich. Eine Verkürzung der Zeit bringt auch eine Verdichtung der Kontakte, für die Sozialen Netzwerke wirkt das manchmal katalytisch.</p>
<p><strong>&#8220;Als mittlerweile 100% Angestellter fühle ich mich nicht mehr berechtigt, mich zu äußern. Das sollten Selbstständige und/oder Geschäftsführer tun, die wirklich von konkreten Kreativjobs leben.&#8221;</strong></p>
<p>Berechtigt ist meiner Meinung nach jeder. Eine Selektierung ergibt sich für mich ganz natürlich, bestimmt wird die durch Faktoren wie Erfahrung, Innovation usw.</p>
<p><strong>sinngemäß: &#8220;Über Bedarfe und Programme sollten nur diejenigen reden, die betroffen sind und genau (!) wissen, womit sie ihr Geld verdienen wollen und wo sie dabei von öffentlicher Seite Support gebrauchen können bzw. bisher ausgebremst wurden.&#8221;</strong></p>
<p>Das &#8220;genau (!) wissen&#8221; ist der Knackpunkt. Wissen entsteht nicht von allein, sondern durch den Austausch untereinander. Auch Dinge, die in Büchern stehen, müssen vorher  von Menschen erfahren, durchdacht, niedergeschrieben usw. werden. Was wir suchen sind neue Ideen und die entstehen erfahrungsgemäß eher in interdisziplinären Gemischen. Wenn wir immer wieder die gleiche Suppe löffeln, ist das eher schwierig.</p>
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		<item>
		<title>Was kann #Dresden für die Kreativen tun? Gemeinsam Vorschläge ausarbeiten &#8211; Wer ist dabei?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/samstag-24-09-ein-spontanes-barcamp-in-dresden--1024</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Die offizielle Einladung ist jetzt raus. Seit einer Weile finden auch in Dresden Veranstaltungen zum Thema Kreativwirtschaft statt. Dresden hat sich eine Studie erstellen lassen, einige Akteure der Dresdner Kreativwirtschaft waren auch bei den Workshops, die im Rahmen der Erstellung &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/samstag-24-09-ein-spontanes-barcamp-in-dresden--1024">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: Die <a title="Treffpunkt Idee am Samstag (24.09.) in Dresden" href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/treffpunkt-idee-am-samstag-24-09-in-dresden--1051">offizielle Einladung</a> ist jetzt raus.</strong></p>
<p>Seit einer Weile finden auch in Dresden Veranstaltungen zum Thema <a title="Artikel zu Kreativwirtschaft hier im Blog" href="http://www.kultur2punkt0.de/tag/kreativwirtschaft">Kreativwirtschaft</a> statt. <a title="Bericht auf Flurfunk Dresden" href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/06/22/kultur-und-kreativwirtschaft-in-dresden-potenziale-und-handlungsmoglichkeiten-bericht-zum-download/">Dresden hat sich eine Studie erstellen lassen</a>, einige Akteure der Dresdner Kreativwirtschaft waren auch bei den Workshops, die im Rahmen der Erstellung stattfanden, dabei und <a title="Kommentar von Maik Roßmann auf cynal.de" href="http://www.cynal.de/text/kritik-der-dresdner-studie-zur-kultur-und-kreativwirtschaft.html">seit der Veröffentlichung wird immer wieder darüber diskutiert</a>, welche weiteren Schritte jetzt kommen sollen.</p>
<p>Nächste Woche Mittwoch, am 28.09. läd die Stadt Dresden jetzt in den Kulturpalast. Sie möchte Handlungsvorschläge darlegen und &#8216;mit uns&#8217; diskutieren, was sie als Reaktion auf die Prognos-Studie erarbeitet hat. <strong>Zum Einbringen weiterer Vorschläge wird explizit aufgefordert.</strong></p>
<p>Diese Einladung in doppelter Weise möchte ich gern wahrnehmen und nicht nur am 28.09. dabei sein, sondern gern auch Vorschläge mit einbringen. Allerdings halte ich es für notwendig, dass wir, die Akteure der Kreativwirtschaft in Dresden, uns dazu noch vorher austauschen. Wir alle haben Ideen und Meinungen. Ich für mich kann sagen, dass keine meiner Ideen vollkommen und 50 mal durchdacht ist. Genau das aber strebe ich an und möchte <strong>kommenden Samstag, den 24.09. von 10 &#8211; 15 Uhr ein Treffen ausrufen</strong>, bei dem wir uns über diese Ideen austauschen können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1028" title="barcamp_dresden_logo" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/barcamp_dresden_logo1.png" alt="Barcamp Kreativwirtschaft Dresden" width="495" height="123" /></p>
<p><strong>Darum möchte ich mich treffen:</strong></p>
<p>Wenn schon explizit dazu aufgefordert wird, dass Vorschläge eingebracht werden, sollten wir &#8211; die Akteure der Kreativwirtschaft Dresden &#8211; dieses Angebot auch nutzen.</p>
<p><strong>Was soll passieren:</strong></p>
<p>Jeder der möchte, soll seine Ideen, wie in Dresden Kreativwirtschaft gefördert/ unterstützt werden sollte, vorstellen können. Ich möchte an diesem Tag keine Grundsatzdiskussionen führen, sondern einfach nur Ideen in den Raum stellen, Ideen hören und in einem engen Zeitraum daürber diskutieren.</p>
<p>In welcher Form die Sessions abgehalten werden, soll jedem selbst überlassen sein. Es kann also auch ein Workshop in der Methode des <a title="World-Café auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/World-Caf%C3%A9">World Cafés</a> oder ein Spiel stattfinden.</p>
<p>Alle Ideen sollen dokumentiert werden und auch im Netz abrufbar sein.</p>
<p><strong>So soll es ablaufen:</strong><br />
- kurze Vorstellungsrunde der Sessions/Workshops/Worldcafe am Tagesanfang<br />
- zwei parallele Sessions/Workshops sollten möglich sein<br />
- pro Session 15min Ideenvorstellung + 15min Diskussion</p>
<p><strong>Diskussion und eure Meinung ist jetzt notwendig!</strong></p>
<p>Bisher ist das Baby, dem ich den Namen <em><a title="Barcamp auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Barcamp</a> Kreativwirtschaft Dresden</em> gegeben habe, nur ein Ansatz, eine Idee. Noch ist kein Raum fix und das wollen wir auch erst oder nur ändern, wenn es bis morgen, also Mittwoch Abend, mindestens 10 positive Meldungen gibt.</p>
<p>Melden kann sich jeder, einfach hier über die Kommentarfunktion. Bitte teilt diese Info auf Twitter, Facebook und auch per Mail, damit sich das möglichst schnell rumspricht.</p>
<p>Ach so. Wir, das sind bisher, <a title="Steffen Peschel" href="http://steffenpeschel.de">Steffen Peschel</a> und <a title="Sören Rogoll" href="http://flavors.me/s8ren">Sören Rogoll</a>. Diese Auflistung kann natürlich gern wachsen.</p>
<p>Update:</p>
<p>Ich habe <a title="FAQ: Kultur- und Kreativ Barcamp Dresden" href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/faq-kultur-und-kreativ-barcamp-dresden--1038">ein paar Fragen gesammelt und aus meiner persönlichen Sicht beantwortet</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Tomorrowland 2011</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/video-tomorrowland-2011--1019</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/video-tomorrowland-2011--1019#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anfang und das Ende des folgenden Videos gefällt mir besonders gut. Es zeigt schön, welche Möglichkeiten im Geschichten erzählen stecken und wo der Unterschied liegt, zwischen einer Berichterstattung und einem vollwertigen Erlebnis. Als Ergänzung noch das Video zur Einführung &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/video-tomorrowland-2011--1019">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anfang und das Ende des folgenden Videos gefällt mir besonders gut. Es zeigt schön, welche Möglichkeiten im Geschichten erzählen stecken und wo der Unterschied liegt, zwischen einer Berichterstattung und einem vollwertigen Erlebnis.<br />
<img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/tomorrowland-632x383.jpg" alt="Tomorrowland 2011" title="tomorrowland" width="632" height="383" class="aligncenter size-large wp-image-1020" /><span id="more-3629"></span><br />
<iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/M7CdTAiaLes" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Als Ergänzung noch das Video zur Einführung in die Geschichte.<br />
<iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/-U24PnoAcjI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen heißt auch, wissen wo es steht.</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/wissen-heist-auch-wissen-wo-es-steht--1010</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/wissen-heist-auch-wissen-wo-es-steht--1010#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 18:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend geschehen auf Facebook. Jemand läd ein Foto hoch und schrieb folgendes: Mein Lieblings-Gemälde, fotografiert in London. Und: Kennt es jemand? Ich kannte es nicht, dennoch habe ich nur wenige Augenblicke gebraucht, um zu kommentieren, um welches Bild es &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/wissen-heist-auch-wissen-wo-es-steht--1010">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend geschehen auf Facebook. Jemand läd ein Foto hoch und schrieb folgendes:</p>
<blockquote><p>Mein Lieblings-Gemälde, fotografiert in London. Und: Kennt es jemand?</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1012" title="theladyofshallot" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/theladyofshallot1-632x654.jpg" alt="The Lady of Shallot" width="632" height="654" /></p>
<p>Ich kannte es nicht, dennoch habe ich nur wenige Augenblicke gebraucht, um zu kommentieren, um welches Bild es sich handelt, also besser gesagt, folgenden Link dahin wo es steht: <a title="Google Search by Image" href="http://bit.ly/nqOm7j">http://bit.ly/nqOm7j</a><br />
<span id="more-3627"></span></p>
<h2>Google weiß die Antwort</h2>
<p>Der Platz für unser Wissen ist schon lange nicht mehr nur unser Kopf. [siehe auch: <a title="Social Media Circle von Steffen Peschel" href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/social-media-circle--779">Social Media Circle</a>] Das hier gezeigte Beispiel verweist darauf. Im Internet stehen mittlerweile und nahezu alle Antworten auf unsere Fragen und bekanntlich hat sich Google schon immer in seiner Form als Suchmaschine darauf spezialisiert diese zu finden. Es ist quasi alles nur eine Frage der Technik.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1013" title="searchbyimage" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/searchbyimage-300x270.jpg" alt="Browsermenu Search by Image" width="300" height="270" />Für die Frage &#8220;Was ist das hier auf diesem Bild?&#8221; hat Google diesen Sommer den Dienst Search by Image gestartet. Besonders schnell läßt sich so eine Suche mithilfe der dazu gehörigen <a title="Browsererweiterung Search by Image (by Google)" href="https://chrome.google.com/webstore/detail/dajedkncpodkggklbegccjpmnglmnflm">Browsererweiterung Search by Image</a> initiieren. Ein Rechtsklick auf der Maus und im Menüfenster und &#8220;Search Google by Image&#8221; klicken. Google liefert daraufhin gleiche oder ähnliche Bilder.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/t99BfDnBZcI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Praktisch einsetzen läßt sich das z.B. zur Überprüfung von Facebook-Profilen. Wer schon einmal eine Freundschaftsanfrage von einem oder einer unbekannten Person bekommen hat und überprüfen will, ob es sich um eine echte Person oder einen Fake-Account handelt (ja das gibt es), der kann beispielsweise nach dem Profilbild suchen. Ob das Ergebnis zu brauchbaren Ergebnissen führt und wie diese zu werten sind, läßt sich nicht verallgemeinern. Gesunder Menschverstand hilft aber auch hier bei der Bewertung der Ergebnisse und im Hinterkopf sollte man behalten, dass das dennoch zu keinem handfesten Beweis führt sondern nur eine von vielen Hilfestellungen sein kann. Peter Stawowy hat diese in einem Beitrag [<a title="Beitrag von Peter Stawowy auf Facebook" href="https://www.facebook.com/stawowy/posts/10150365459496639">Facebook-Link</a>] folgendermaßen zusammengefaßt.</p>
<blockquote><p>Typisch für Fake-Profile: junge Mädels, ggf. leicht aufreizendes Foto, kein eigener Profil-Inhalt, nur ein Foto, kein zu platter Allerweltsname (also eben nicht &#8220;Anne Schmidt&#8221;).</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Situation der Musikszene in Sachsen</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/situation-der-musikszene-in-sachsen--999</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 05:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musikszene]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grüne Fraktion des Sächsischen Landtages hatte am 24. Januar zum Gespräch zur Situation der Musikszene in Sachsen geladen. Unter den Titel &#8220;Turn it up&#8221; fanden sich dazu ca 100 Teilnehmer in Leipzig ein. Im Nachgang dazu gibt es jetzt &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/situation-der-musikszene-in-sachsen--999">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/bildschirmfoto-e1316065544700-283x300.png" alt="Turn it up" title="Bildschirmfoto" width="283" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1000" />Die Grüne Fraktion des Sächsischen Landtages hatte am 24. Januar zum Gespräch zur Situation der Musikszene in Sachsen geladen. Unter den Titel &#8220;<a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/aktuelles/news/artikel/158/turn-it-up-karl-heinz-gerst.html" title="Turn it up">Turn it up</a>&#8221; fanden sich dazu ca 100 Teilnehmer in Leipzig ein.<br />
Im Nachgang dazu gibt es jetzt eine Broschüre in der noch einmal einige Akteure und Beteiligte zu Wort kommen. Erhältlich ist diese u.a. auch als <a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Broschuere/Turnitup_web.pdf" title="Download der Broschüre als PDF Datei">PDF</a>.</p>
<p>Beispielhaft möchte ich Torsten Tannenberg, Geschäftsführer des Sächsischen Musikrates zitieren.</p>
<blockquote><p>
Es gibt in Sachsen keinen Ansprechpartner für die Szene, für die Politik und für Leute, die nach Sachsen kommen und wissen wollen, was es hier eigentlich gibt. Keinen der vernetzt, der kontinuierlich Daten sammelt. Wir reden jetzt über ein<br />
Feld, das wir gar nicht kennen. Die vielen Veranstaltungen sind Ausschnitte, in Leipzig ist die Leipziger Szene dabei, in Dresden die Dresdner Szene, in Chemnitz ebenso. Das macht es für Politik schwer, Entscheidungen zu fällen, weil man nicht weiß, worüber eigentlich. Wir brauchen also eine Art Kommunikationsknoten.
</p>
</blockquote>
<p>Natürlich ist das Beispiel nicht ganz zufällig gewählt. Auch ich sehe im Bereich Kommunikation nicht nur die größten Defizite, sondern auch die größten Chancen, weil wir gerade im Bereich der Neuen Medien eine ganze Palette an neuen Möglichkeiten haben, die bisher nicht genutzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interaktion ist gefragt</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/interaktion-ist-gefragt--989</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Kunst + Kultur ist Nachhaltigkeit auch ein Thema, das mich sehr interessiert. Eine kleine Empfehlung ist daher auch Lilli Green, das Magazin für Nachhaltigkeit. Aktuell gibt es dort einen Artikel, der meine beiden genannten Themenfelder wieder verbindet. Tanzen gegen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/interaktion-ist-gefragt--989">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Kunst + Kultur ist Nachhaltigkeit auch ein Thema, das mich sehr interessiert. Eine kleine Empfehlung ist daher auch <a title="Magazin für Nachhaltigkeit" href="http://www.lilligreen.de">Lilli Green, das Magazin für Nachhaltigkeit</a>. Aktuell gibt es dort einen Artikel, der meine beiden genannten Themenfelder wieder verbindet. <a title="Tanzen gegen den Klimawandel" href="http://www.lilligreen.de/tanzen-gegen-den-klimawandel/">Tanzen gegen den Klimawandel</a>.<br />
Aufgeführt sind drei Konzepte die antreten, um Tanzkultur und Klimaschutz zu vereinen. Eines dieser Beispiel ist in folgendem Video zu sehen, die Fahrrad-Disko.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/8j1Aamxnu2U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Spannend an dem Konzept ist aber nicht nur die CO2-neutrale Energiegewinnung, sondern die darin enthaltene Interaktion. Fahrradfahren kann eigentlich jeder und mit Energie kann man bekanntlich sehr viel mehr machen. Man könnte ja auch eine Leucht- oder Videowand damit betreiben, ein kleines Spiel daraus machen, z.B. ab einer Tretzeit von 15 Minuten eine Eintrittskarte vergeben oder, wenn man z.B. gerade <a title="" href="http://www.dhmd.de/index.php?id=1868">eine Ausstellung zum Thema Sport</a> bekannt machen möchte, nach 5 Minuten Tretzeit ein Foto vom Radfahrer knipsen, welches dann auf einer Videowand im Museum mit erscheint.</p>
<p>Pure Plakation, und da machen die meisten Facebook Fanseiten keine Ausnahme, gewinnt heute nur schwer, meistens nur noch über Masse oder Provokation, einen Blumentopf. Interaktion allerdings ist ein weites Feld, das sich erstens mit den Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken verbinden läßt und ihnen auch wieder Mehrwert spenden, zweitens aber vor allem Aufmerksamkeit generieren. Wenn ich Möglichkeiten schaffe Dinge, Aktionen und Projekte mitzugestalten, schaffe ich meist auch soziale Mehrwerte, die sich positiv auf Verbreitung und Reputation auswirken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Happy Birthday! Die Crowdfunding-Plattform Startnext.de wird 1 Jahr alt</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/happy-birthday-die-crowdfunding-plattform-startnext-de-wird-1-jahr-alt--980</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Happy Birthday Startnext! from startnext on Vimeo. Heute vor einem Jahr, am 9.+10. September 2010, fand die stARTconference #stART10 in der Duisburger Mercatorhalle statt. Tino Kreßner und Denis Bartelt von der Crowdfunding-Plattform Startnext.de waren auch als Referenten dabei und nahmen &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/happy-birthday-die-crowdfunding-plattform-startnext-de-wird-1-jahr-alt--980">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/28783096?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/28783096">Happy Birthday Startnext!</a> from <a href="http://vimeo.com/startnext">startnext</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Heute vor einem Jahr, am 9.+10. September 2010, fand die <a href="http://www.startconference.org" title="stARTconference">stARTconference</a> #stART10 in der Duisburger Mercatorhalle statt. <a href="http://start10.kultur2punkt0.de/2010/crowdfunding-als-forderinstrumente-fur-unternehmen-und-stiftungen/" title="Tweets zum Thema Crowdfunding auf der stARTconference">Tino Kreßner und Denis Bartelt von der Crowdfunding-Plattform Startnext.de waren auch als Referenten dabei</a> und nahmen das größte Treffen der Kultur2.0-Interessierten zum Anlaß Startnext zu launchen.</p>
<p>[blackbirdpie url="https://twitter.com/#!/startnext/status/24095025244"]</p>
<p>Wo sonst, als auf der <em><strong>stART</strong></em>conference kann man besser starten?</p>
<p>Morgen also jährt sich der Startnext-Geburtstag! An die Glückwünsche, die die Startnext-Fans per Video eingesandt haben, möchte ich mich natürlich anreihen und sage &#8220;<strong>Danke! Alles alles Gute und ich freue mich auf das kommende Jahr!</strong>&#8220; <span id="more-3614"></span></p>
<p>Um noch einmal auszuwerten, was in einem Jahr auf Startnext passiert ist und vor allem, was es gebracht hat, gibt es <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/Startnext-feiert-Geburtstag-Zahlen-und-Fakten-zum-294">heute im Startnext-Blog eine schöne Grafik</a> und die ich hier auch gleich noch einmal zum Besten geben möchte.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-981" title="startnext_crowdfunding_gug_infografik_klein" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/startnext_crowdfunding_gug_infografik_klein-564x1500.jpg" alt="Infografik Startnext in Zahlen" width="564" height="1500" /><br />
<a href="http://www.startnext.de/tycon/file.php?id=7666" title="Infografik runterladen">Infografik runterladen (750KB)</a></p>
<p><small>Startnext in Zahlen von <a href="http://www.startnext.de" rel="cc:attributionURL">Startnext.de</a> steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/" rel="license">Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz</a>.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>100 Jahre Mode Tanz Musik in 100 Sekunden</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/100-jahre-mode-tanz-musik-in-100-sekunden--977</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/100-jahre-mode-tanz-musik-in-100-sekunden--977#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[so geht viral Update: Wie in den Kommentaren schon erklärt hatte ich mir davon mehr erhofft. Passiert ist aber irgendwie nichts. Schön ist es aber nach wie vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/100jahre-stile-632x382.jpg" alt="" title="100jahre-stile" width="632" height="382" class="aligncenter size-large wp-image-978" /><br />
<iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/7JxfgId3XTs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><del datetime="2011-09-29T08:50:51+00:00">so geht viral <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </del> <ins datetime="2011-09-29T08:50:51+00:00">Update: Wie in den Kommentaren schon erklärt hatte ich mir davon mehr erhofft. Passiert ist aber irgendwie nichts. Schön ist es aber nach wie vor. <img src='http://steffenpeschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </ins></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur braucht keine Gewinnspiele</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-braucht-keine-gewinnspiele--972</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-braucht-keine-gewinnspiele--972#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Premiumcontent]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Video zeigt einen Vortrag von Christoph Bornschein mit der Überschrift &#8220;Wer Gewinnspiele braucht, hat keine Botschaften&#8221;. Für mich unterstützt dieser Vortrag genau das, was ich hier in vielen Beträgen transportieren möchte. Vor dem Start mit Social Media sind eine &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-braucht-keine-gewinnspiele--972">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Video zeigt einen Vortrag von <a href="https://twitter.com/#!/playrough">Christoph Bornschein</a> mit der Überschrift &#8220;Wer Gewinnspiele braucht, hat keine Botschaften&#8221;. Für mich unterstützt dieser Vortrag genau das, was ich hier in vielen Beträgen transportieren möchte.</p>
<p><img src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/rant_verlosung-632x386.jpg" alt="" title="rant_verlosung" width="632" height="386" class="aligncenter size-large wp-image-973" /></p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/wxd06l7maqg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<span id="more-3612"></span><br />
Vor dem Start mit Social Media sind <a href="http://www.kultur2punkt0.de/wissen/social-media-implementierung" title="Social Media Implementierung" target="_blank">eine ganze Reihe von Fragen</a> zu beantworten. Warum braucht ihre Kultureinrichtung oder ihr Projekt eigentlich Dialog und Interaktion? &#8220;Weil gerade alle anderen Kultureinrichtungen sich eine Facebook Fanseite zugelegt haben&#8221; kann nicht die Antwort darauf sein. Wie der Beitrag von Christoph Bornschein deutlich sagt, geht es nicht allein darum möglichst viele Fans zu generieren, sondern beispielsweise darum eine Community aufzubauen, die mich weiterempfiehlt oder meine Geschichten weiterträgt. Eine stärkere Bindung zum Kulturunternehmen herzustellen (z.B. über den &#8220;Blick hinter die Kulissen&#8221;) als Grundlage für neue Finanzierungsmodelle (Stichwort <a href="http://www.kultur2punkt0.de/tag/crowdfunding" title="Crowdfunding - themenrelevante Beiträge" target="_blank">Crowdfunding</a>), ist auch ein Grund.</p>
<p>Wie im Video schön zu sehen, ist ein Gewinnspiel nicht der erste Schritt, sondern nur ein Ausweg, wenn nichts anderes geht, wenn keine Inhalte fern von &#8220;Wetter und Wochenende&#8221; da sind. Genau da aber kann Kultur trumpfen, <strong>Kultur hat den Premiumcontent und deshalb Gewinnspiele gar nicht nötig</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenprotokoll: Ist der Wandel vorprogrammiert?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/gedankenprotokoll-ist-der-wandel-ist-vorprogrammiert--967</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/gedankenprotokoll-ist-der-wandel-ist-vorprogrammiert--967#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Gedanken an ein Meeting von gestern, kam mir plötzlich das Gefühl, man müsste die Sache mit den PraktikantInnen, die in Organisationen und (Kultur)Unternehmen gern mit der Betreuung von Facebook und Twitter beauftragt werden, noch einmal weiterdenken. Was passiert eigentlich &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/gedankenprotokoll-ist-der-wandel-ist-vorprogrammiert--967">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Gedanken an ein Meeting von gestern, kam mir plötzlich das Gefühl, man müsste die Sache mit den PraktikantInnen, die in Organisationen und (Kultur)Unternehmen gern mit der Betreuung von Facebook und Twitter beauftragt werden, noch einmal weiterdenken.</p>
<p>Was passiert eigentlich in Zukunft mit diesen Menschen, die eigentlich diese Stellen annehmen, um fachlichen Einblick zu erlangen, in Wirklichkeit aber einen Großteil ihrer Zeit damit verbringen anderen, nämlich extern aber auch intern, Einblicke zu gewähren? Oftmals fallen gerade jungen Menschen in den Organisationen der kulturellen Arbeit (für andere kann ich nicht sprechen) diese Aufgaben mit Worten wie &#8220;… das ist doch sowieso mehr deine Altersgruppe… &#8221; zu. Das ist prinzipiell nachvollziehbar, wie derzeit auch vielleicht nicht falsch, aber wird das in 3 bis 5 Jahren immer noch so sein?</p>
<p>Werden es nicht genau diese Menschen, die heute so stark mit der Informations- und damit auch Wertevermittlung für ihren Bereich beschäftigt sind, diejenigen sein, die in fünf Jahren die entscheidenden Positionen mit einer ganz anderen Sichtweise übernehmen werden? Werden sich nicht dadurch Konzepte verändern? Nicht so schnell, wie man sich das manchmal wünscht, dafür aber mit Gewissheit?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man von den Entwicklungen im Kulturtourismus lernen?</title>
		<link>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kann-man-von-den-entwicklungen-im-kulturtourismus-lernen--959</link>
		<comments>http://www.kultur2punkt0.de/2011/kann-man-von-den-entwicklungen-im-kulturtourismus-lernen--959#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 05:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Pressemitteilung &#8220;Denkmalland Sachsen&#8221; des Freistaates Sachsen nennt Zahlen, die in Form von Fördermitteln in das baukulturelle Erbe Sachsens geflossen sind. Für landeseigene Kulturdenkmale hat der Freistaat Sachsen in den letzten 20 Jahren fast eine Milliarde Euro investiert. Zudem &#8230; <a href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/kann-man-von-den-entwicklungen-im-kulturtourismus-lernen--959">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Pressemitteilung &#8220;<a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/161383">Denkmalland Sachsen</a>&#8221; des Freistaates Sachsen nennt Zahlen, die in Form von Fördermitteln in das baukulturelle Erbe Sachsens geflossen sind.</p>
<blockquote><p>Für landeseigene Kulturdenkmale hat der Freistaat Sachsen in den letzten 20 Jahren fast eine Milliarde Euro investiert. Zudem wurden im gleichen Zeitraum insgesamt über 1,65 Milliarden Euro Landes- und Bundesfördermittel zur Verfügung gestellt. Davon stammten 30 Prozent aus dem Landesprogramm Denkmalpflege (ca. 493 Mio. Euro), 66 Prozent (ca. 1,1 Mrd. Euro) aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (SDP) und vier Prozent aus sonstigen Förderungen (ca. 59 Mio. Euro). Erhebliche Mittel sind auch von der Europäischen Union im Rahmen der Förderung der ländlichen Entwicklung geflossen, so für die Jahre 2007 bis 2010 allein 30 Millionen Euro. Hinzu kommen Zuschüsse von Stiftungen, wie beispielsweise der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, sowie steuerliche Vergünstigungen.</p></blockquote>
<p>Innenminister Markus Ulbig dazu:</p>
<blockquote><p>„Denkmale gehören zur sächsischen Identität. Wir können stolz über die reiche sächsische Denkmallandschaft sein. Unsere Kulturdenkmale haben viel Zuspruch und enorme bürgerschaftliche und finanzielle Unterstützung erfahren. Nur so konnten wir den heute sehr guten Sanierungsstand erreichen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, die für Sachsen so bedeutende Denkmallandschaft zu erhalten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“</p></blockquote>
<p>Auch wenn man beim Thema Denkmalpflege eher an Sorge und Erhalt denkt, ist hier ganz deutlich auch etwas anderes zu erkennen, nämlich Investition. Investition in die Zukunft des Kulturtourismus.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-960" title="schloss-colditz" src="http://www.kultur2punkt0.de/wp-content/blogs.dir/22/files/2011/09/schloss-colditz-632x533.jpg" alt="Schloss Colditz" width="632" height="533" /></p>
<p><span id="more-3609"></span>Unterstrichen wird diese Investition z.B. durch die Dachmarke &#8220;<a href="http://www.schloesserland-sachsen.de/">Schlösserland Sachsen</a>&#8220;.</p>
<blockquote><p>Gemeinsam mit der <a title="Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen" href="http://www.sachsen-tourismus.de/de/satnav/die-tmgs/ansprechpartner.html" target="_blank">Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen </a>haben die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen im Jahr 2005 ein überregionales Vermarktungsprojekt für die sächsischen Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster initiiert &#8211; kurz: »Schlösserland Sachsen«. Die Werbekooperation, die auch durch den Freistaat Sachsen unterstützt wird,  umfasst heute insgesamt 46 staatliche und nicht staatliche Häuser.</p></blockquote>
<p>Zielstellung:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Festigung der Position Sachsens als Kulturreiseland Nr. 1 in Deutschland</li>
<li>Steigerung des Bekanntheitsgrades der sächsischen Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster in Sachsen</li>
<li>Steigerung des überregionalen und internationalen Anteils der Besucher</li>
<li>Steigerung der Kundenbindung bei bestehenden Zielgruppen</li>
<li>Erschließung jüngerer Zielgruppen im regionalen und überregionalen Markt</li>
<li>Steigerung des organisierten überregionalen Gruppengeschäfts</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Strategie:</p>
<blockquote><p>Regionale, überregionale und internationale Positionierung der Dachmarke »Schlösserland Sachsen« unter der touristischen Dachmarke »Sachsen. Land von Welt.«. Markenkern ist die Geschichte und Kulturlandschaft Sachsens mit Ihren Schlösser, Burgen, Gärten und Klöstern.</p>
<ul>
<li>Verstärkte Vernetzung der überregional interessanten Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster in Sachsen mit ihren bedeutenden Angeboten im Bereich Museum, Veranstaltung, Führung, Übernachtung und Vermietung.</li>
<li>Zielgruppengerechte Ansprache durch einen effizienten, über- und ineinandergreifenden Marketingmix mit aktiver PR- und Öffentlichkeitsarbeit.</li>
<li>Zur laufenden Verbesserung der Servicequalität werden die Instrumente der Qualitätsoffensive in Deutschland für Sachsen durch alle Teilnehmer der Werbekooperation nachhaltig und konsequent genutzt und weiterentwickelt.</li>
<li>Strategische Erschließung neuer Einnahmequellen in der Absatzwirtschaft durch gemeinsame Angebote [Schlösserkarten, Erlebnistag (ab 2011 Familienausflug)] zur Stärkung der Eigeneinnahmen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die hier angebrachten Auszüge stammen aus dem Bericht &#8220;<a href="http://www.schloesserland-sachsen.de/fileadmin/user_upload/download/Jahrestagung/2011/04_Entwicklung_und_Ergebnis_2005bis2011_Jahrestagung_Schloesserland_Sachsen.pdf">Entwicklung und Ergebnis 2005 bis 2011 für das Kooperationsprojekt »Schlösserland Sachsen«</a>&#8220;. Nachzulesen ist darin auch, dass von 2005 bis 2011 eine Förderung vom Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (kurz: SMWK) ausging, insgesamt 422.231 €, was einer Förderquote an den Gesamtausgaben von 58% entspricht.</p>
<h2>Vergleich zu Kultur- und Kreativwirtschaft</h2>
<p>Vergleicht man jetzt diese Entwicklungen mit den aktuellen Bestrebungen und Diskussionen eine Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen zu formieren und zu stärken, sind meiner Meinung nach einige Parallelen zu erkennen.</p>
<p>Angefangen bei der Ausgangslage, die 2005 in Form einer Besucherbefragung und einer Wettbewerbsanalyse bestehende Marketingdefizite in Hinblick auf</p>
<blockquote>
<ul>
<li>den überregionalen und internationalen Bekanntheitsgrad</li>
<li>fehlende Bündelung des Angebots</li>
<li>kein oder eingeschränktes Marketingbudget</li>
<li>unzureichende Netzwerkarbeit bei der Vermarktung</li>
<li>keine koordinierte Ansprache von Gruppen</li>
<li>unzureichende Servicequalität im internationalen Vergleich</li>
<li>fehlende Fremdsprachigkeit der Werbemedien</li>
<li>fehlende fremdsprachige Beschilderung in und zu den Häusern</li>
<li>unzureichende Fremdsprachenkenntnisse der Mitarbeiter/-innen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>aufzeigte und ein klares Alleinstellungsmerkmal für Sachsen benannte,</p>
<blockquote><p>Ein Alleinstellungsmerkmal des Freistaates Sachsen ist die Vielzahl an attraktiven Schlössern, Burgen, Gärten und Klöstern.</p></blockquote>
<p>sowie auch aktuelle Entwicklung in der <a title="Kultur &amp; Tourismus in Sachsen" href="http://www.kultur2punkt0.de/2011/kultur-tourismus-in-sachsen--935">Tourismusförderung hin zur &#8220;wettbewerbsfähigen Destination&#8221;</a> als Bedingung einer Förderung, zeigen meiner Meinung nach wesentliche Punkte, die ich auch der Kultur- und Kreativwirtschaft zuschreiben würde.</p>
<p>Mindestens für die Teilmärkte Musikwirtschaft, Kunstmarkt und Markt für darstellende Künste sind Marketingdefizite in Hinblick auf</p>
<ul>
<li>den überregionalen und internationalen Bekanntheitsgrad</li>
<li>fehlende Bündelung des Angebots</li>
<li>kein oder eingeschränktes Marketingbudget</li>
<li>unzureichende Netzwerkarbeit bei der Vermarktung</li>
<li>keine koordinierte Ansprache von Gruppen</li>
</ul>
<p>offensichtlich. Eine Anlehnung an die Erfahrungen, die im Bereich Kulturtourismus gesammelt wurden, wäre also eine Diskussion wert.</p>
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